USA:Supermacht in der Defensive

US Army Afghanistan

Fast 20 Jahre dauert der Einsatz amerikanischer Soldaten in Afghanistan an, Ende April soll nun Schluss sein. Doch der Termin ist umstritten.

(Foto: DAVID FURST/AFP)

Präsident Joe Biden sucht Wege, den längsten Krieg der US-Geschichte in Afghanistan zu beenden. Doch er hat in den Taliban einen Gegner, der viele Trümpfe in der Hand hält.

Von Tobias Matern

Die US-Geheimdienste haben eine neue Erkenntnis, die sie mit der Regierung von Präsident Joe Biden geteilt haben: Wenn keine Friedenslösung zwischen Gesandten der afghanischen Regierung von Präsident Aschraf Ghani und den Taliban erzielt wird und die ausländischen Truppen tatsächlich wie geplant am 30. April das Land verlassen, werden die Islamisten innerhalb von zwei bis drei Jahren die komplette Macht im Land übernehmen. Das schreibt die im Washingtoner Sicherheits- und Politikapparat immer gut unterrichtete New York Times.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Tantra
SZ-Magazin
Splitternackt
Feueralarm am Flughafen Berlin
Flughafen Berlin Brandenburg
Reißt den BER wieder ab
Achtung: einmalige Nutzung für Interview in GES, Online Inklusive: Dr. Heidi Kastner, Psychiaterin.
Psychologie
"Dummheit hat Hochkonjunktur!"
Tanja Michael
SZ-Magazin
»Grübeln ist Gift für die Seele«
Rudolf Steiner und die Querdenker
Wirkt Impfen gegen Spiritualität?
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB