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Portrait  Tobias Matern

Tobias Matern

Stellv. Ressortleiter Politik

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Tobias Matern, Jahrgang 1978, ist seit 2004 bei der SZ und arbeitet als stellvertretender Ressortleiter der Politik. Er ist Sprecher des Redaktionsausschusses. Matern hat Politikwissenschaft an der FU Berlin studiert und ist Absolvent der Journalistenschule der American University in Washington, D.C. Er war Korrespondent mit Sitz in Delhi und Bangkok. Für das Münchner Museum „Fünf Kontinente“ hat er eine Afghanistan-Ausstellung kuratiert und das Buch "Augenblick Afghanistan“ herausgegeben. Neben der Politik gilt seine Leidenschaft der Mediation und Moderation. Für das Bruno-Kreisky-Forum lädt er in der Reihe „Hotspot Südasien“ regelmäßig Persönlichkeiten aus Politik und Kultur nach Wien ein. Am Wochenende schlägt sein Herz schwarz-weiß-grün – für das Fanradio „Mottekstrehle“ kommentiert er Spiele von Preußen Münster.

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    :Ohne Pathos in der Parallelwelt

    Der BBC-Reporterin Lyse Doucet gelingt ein ganz besonderes Buch über das Interconti-Hotel in Kabul. Sie verwebt die große, tragische Geschichte des Landes mit den Biografien der afghanischen Angestellten.

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    :Irans Botschaft an die Welt: Wir können warten

    Im Krieg gegen Iran kommt US-Präsident Trump mit Druck und Drohungen nicht weiter. In Islamabad ist zu spüren, dass das iranische Regime seinen strategischen Vorteil voll ausreizt.

    SZ PlusVon Tobias Matern
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    Der US-Krieg gegen Iran trifft auch viele Pakistaner hart. Besonders spüren sie das in Islamabad. Die Hauptstadt wartet auf die nächsten Verhandlungen, die Bewegungsfreiheit ist eingeschränkt. Und die Preise explodieren.

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    :Iran-Krieg: Keine Alternative zu Pakistan als Friedensvermittler

    Trump verlängert die Waffenruhe. Aber wann es wieder direkte Verhandlungen zwischen den USA und Iran gibt, ist unklar.

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  • MeinungKrieg in Nahost
    :Pakistans Diplomatie wirkt, gerade in der Welt der Bullys

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  • Krieg in Nahost
    :Trump und Iran – wer gibt nach?

    Am Mittwoch läuft die Waffenruhe zwischen den USA und Iran aus. Kommt es vorher zu weiteren Friedensgesprächen? Am Montag haben sich die Fronten massiv verhärtet.

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