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Portrait  Tobias Matern

Tobias Matern

Stellv. Ressortleiter Politik

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Tobias Matern, Jahrgang 1978, ist seit 2004 bei der SZ und arbeitet als stellvertretender Ressortleiter der Politik. Er ist Vorsitzender des Redaktionsausschusses. Matern hat Politikwissenschaft an der FU Berlin studiert und ist Absolvent der Journalistenschule der American University in Washington, D.C. Er war Korrespondent für Süd- und Südostasien mit Sitz in Delhi und Bangkok. Für das Münchner Museum „Fünf Kontinente“ hat er eine Afghanistan-Ausstellung kuratiert und das Buch "Augenblick Afghanistan“ herausgegeben. Neben der Politik gilt seine Leidenschaft der Mediation und Moderation. Für das Bruno-Kreisky-Forum lädt er in der Reihe „Hotspot Südasien“ regelmäßig Persönlichkeiten aus Politik und Kultur nach Wien ein. Am Wochenende schlägt sein Herz schwarz-weiß-grün – für das Fanradio „Mottekstrehle“ kommentiert er Spiele von Preußen Münster.

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    :Pfauenthron

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    :Europa braucht ein engeres Bündnis mit Indien

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    :Afghanen mit Aufnahmezusage hoffen auf das neue Jahr

    Die Bundesregierung hat im Zuge ihrer geänderten Migrationspolitik auch die Aufnahmeprogramme für gefährdete Afghaninnen und Afghanen eingeschränkt. Nun ist für die betroffenen Menschen eine wichtige Frist abgelaufen.

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    :Alexander Dobrindt ist ein Minister ohne Moral

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  • Geostrategie
    :Indiens Flirt mit den Taliban

    Delhi hat dem international geächteten Regime in Kabul sechs Tage lang den Teppich ausgerollt. Was steckt dahinter? Zumindest einen Ertrag hat die umstrittene Beziehung für Indien bereits erbracht.

    Von Tobias Matern und Arne Perras
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  • Diplomatie
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    Russland hat als erstes Land die Machthaber in Kabul offiziell anerkannt. Dahinter steckt klares Kalkül. Folgen jetzt auch andere Staaten? Und wie verhält sich Deutschland?

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  • Abschiebungen
    :Verhandelt Deutschland mit den Taliban?

    Ein Besuch von Afghanistans Ex-Präsident Karsai in Berlin löst politischen Streit über eine heikle Frage aus: Wie weit darf die Bundesregierung für einen Abschiebe-Deal mit dem Regime in Kabul gehen?

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  • Streitschrift über Rassismus
    :Deutsche Abschiedskultur

    Waslat Hasrat-Nazimi beschreibt in ihrem Buch „Rausländer“, wie sich das Deutschland 2025 für Menschen mit Migrationsgeschichte anfühlt. In einem Wort zusammengefasst: unerwünscht.

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  • MeinungFlüchtlinge
    :Der Umgang mit den Afghanen ist unredlich

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  • MeinungAußenpolitik
    :Die Zeit der Dunkelheit ist zurück in Afghanistan

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  • Afghanistan
    :Lernen im Untergrund

    2,2 Millionen Mädchen dürfen in Afghanistan nicht mehr den Unterricht besuchen. Doch gegen das Dekret der Taliban gibt es Widerstand: Heimlich betreiben Aktivisten private Schulen.

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  • Afghanistan
    :In weiter Ferne die Hoffnung

    Afghanische Oppositionelle treffen sich in Wien, um eine Strategie gegen das Taliban-Regime voranzutreiben. Vor allem Frauen in Afghanistan verfolgen das Treffen aufmerksam – ihr Leben ist seit der Machtübernahme der Islamisten dramatisch schlechter.

    Von Tobias Matern
  • Afghanistan
    :Internationaler Strafgerichtshof geht gegen Taliban-Führer vor

    Der Chefankläger in Den Haag wertet die systematische Unterdrückung von Frauen in Afghanistan als Verbrechen gegen die Menschlichkeit – und beantragt Haftbefehl.

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    Die Taliban haben die Rechte von Frauen und Mädchen in Afghanistan drastisch eingeschränkt. Der Westen schaut kaum noch hin, im Land selbst aber wagen Nichtregierungsorganisationen einen Balanceakt im Umgang mit dem islamistischen Regime.

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