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SZ-Podcast "Auf den Punkt":Was Chinas neues Gesetz für Hongkong bedeutet

Chinas Volkskongress hat den Weg für ein umstrittenes "Sicherheitsgesetz" freigemacht. Das Gesetz könnte das Ende der Autonomie Hongkongs sein.

Das "Gesetz zum Schutz der nationalen Sicherheit in Chinas Sonderverwaltungsregionen" richtet sich gegen Aktivitäten in Hongkong, die China als subversiv oder separatistisch ansieht.

Seit Hongkong keine britische Kolonie mehr ist, hat die Stadt eine gewisse politische Eigenständigkeit. Im Kern dieser Autonomie steht das sogenannte Basic Law: Das garantiert z.B. das Recht auf Meinungsfreiheit - ein Recht, das in Festlandchina kein Bürger hat. Das Vorhaben wäre der bisher weitestgehende Eingriff in die Autonomie Hongkongs.

Die China-Korrespondentin Lea Deuber erklärt in dieser Folge von "Auf den Punkt", wie die Demokratiebewegung in Hongkong auf das Gesetz reagiert und welche Zukunft sie noch für Hongkong sieht.

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