Röttgen dagegen behauptet, einen Neuanfang in NRW anzustreben und stellt sich als Lösung von außen - also von außerhalb des "System Rüttgers" - dar. Auch betont er, für "alle landespolitischen Funktionen" zur Verfügung zu sehen.

Besonders glaubwürdig erscheint das den Bürgern Nordrhein-Westfalens nicht. Nur 28 Prozent von ihnen wünschen sich laut Forsa-Umfrage, dass Röttgen eine größere Rolle in der Landespolitik spielt.

Bild: dpa 18. August 2010, 16:012010-08-18 16:01:57 © sueddeutsche.de/Barbara Vorsamer/gba/bön