Norbert Röttgen - Von unersetzlich zu unbrauchbar - SZ.de

Norbert Röttgen

Von unersetzlich zu unbrauchbar

SZ Plus„Maybrit Illner“ zur Ukraine
:Krieg und Frieden – und das Wörtchen „infam“

Warum wirkt Olaf Scholz als Friedenskanzler unglaubwürdig? Tickt die Wagenknecht-Partei genau wie die AfD? Maybrit Illner leistet ein wenig Aufklärung.

Von Josef Kelnberger
01:16

CDU-Chef in der Kritik
:Merz relativiert Aussagen zur AfD

Geht da doch was zwischen Konservativen und Rechtsaußen? Nach seinen Äußerungen erhält Merz wütende Reaktionen aus den eigenen Reihen. AfD-Chefin Weidel hingegen hält eine Zusammenarbeit für unumgänglich.

SZ PlusTV-Kritik zu "Anne Will"
:Ralf Stegner und der zweitgrößte Zwerg

Anne Will lässt nach der Söldner-Revolte in Russland die Risse in Putins Machtfundament begutachten - ein sehr kleines Team Vorsicht wird dabei von einem größeren Team Chance überstimmt.

Von Moritz Baumstieger

Asien
:Scharfe Kritik an Macrons China-Aussagen

"Von allen guten Geistern verlassen": Nicht nur konservative Außenpolitiker ärgern sich über den französischen Präsidenten. Der hatte nach einem Besuch in Peking gesagt, in der Taiwan-Frage solle Europa kein Mitläufer der USA sein.

SZ PlusMeinungKonservative
:Zu banal, zu böse

Parteien wie CDU und CSU schaffen sich ab, wenn sie ihre Werte verraten. Momentan schüren sie vor allem Unruhe.

Kolumne von Carolin Emcke

SZ Plus"Anne Will"
:Scholz, ganz alone

"You'll never walk alone": Im TV-Studio sind sich nicht mal die Ampelkoalitionäre einig, was der Bundeskanzler mit seinem Versprechen meint. Dankenswerterweise sitzt ein gemeinsames Feindbild in der Runde.

Von Josef Kelnberger

Wahlanalyse
:Die CDU debattiert über das C

Ist das "christlich" im Parteinamen noch zeitgemäß? Es gebe gute Gründe für eine Streichung, schreibt ein Experte in dem Kommissionsbericht, den die CDU-Spitze vorgelegt hat.

Von Robert Roßmann

Nachfolge von Armin Laschet
:Merz wird neuer CDU-Vorsitzender

Im dritten Anlauf hat es der 66-Jährige nun geschafft, in der Mitgliederbefragung holt er 62,1 Prozent. Er verspricht eine "gute Zusammenarbeit mit allen". Im Januar muss der Parteitag das Votum noch formal bestätigen.

Von Kassian Stroh

Christdemokraten
:CDU-Mitglieder haben über Vorsitz abgestimmt

Rund 240 000 von 400 000 Berechtigten nutzten die Chance, ihren nächsten Parteichef zu bestimmen. Das Ergebnis will die CDU Freitagmittag bekannt geben. Als Favorit gilt Friedrich Merz.

Von Boris Herrmann

SZ PlusWahl des CDU-Chefs
:Die drei Fragezeichen

Ausgerechnet in der CDU soll jetzt die Basis bestimmen, wer der künftige Vorsitzende wird: Helge Braun, Norbert Röttgen - oder doch endlich Friedrich Merz. Auf eine Wurst in einer erschöpften Partei.

Von Roman Deininger und Boris Herrmann

CDU
:Immer mit der Ruhe

Merz - oder doch lieber Röttgen? Oder gar Braun? Zwei Wochen lang haben 400 000 CDU-Mitglieder nun Zeit, darüber zu befinden, wen sie an der Spitze der Partei sehen wollen.

Von Robert Roßmann

Kampf um den CDU-Vorsitz
:Harmonie von C bis U

Die Kandidaten um den CDU-Vorsitz stellen sich den Fragen der Mitglieder. Die Partei gibt sich dabei so, wie sie gerne irgendwann mal sein will - aber längst noch nicht ist.

Von Boris Herrmann und Robert Roßmann

CDU-Parteitag
:Die nächste Kür am Bildschirm

Wegen der dramatischen Corona-Lage wird auch der neue CDU-Vorsitzende auf einem digitalen Parteitag gewählt. Die Abstimmung über eine Frauenquote wird erneut verschoben.

Von Robert Roßmann

Laschet-Nachfolge
:CDU-Chef wird erneut online gewählt

Wegen Corona sagt die Partei ihren Bundesparteitag in Hannover ab. Die 1001 Delegierten werden sich nur virtuell treffen, um ihren neuen Vorsitzenden zu bestimmen. So wie beim letzten Mal.

CDU-Vorsitz
:"Geben Sie der Partei bitte Ihre E-Mail-Adresse"

Friedrich Merz hat sich am Montagabend, sofern das noch nötig ist, der Parteibasis vorgestellt. Von harter Kante scheint er nicht mehr viel wissen zu wollen.

Von Boris Herrmann

CDU-Vorsitz
:Helge Brauns Überraschungsteam: Jünger, weiblicher, bunter

Die Chancen des Noch-Kanzleramtsministers auf den CDU-Vorsitz gelten als mäßig. Doch mit seinem Team gelingt ihm ein Coup - und eine doppelte Spitze gegen Friedrich Merz.

Von Robert Roßmann

Ringen um Erneuerung
:Der Kampf um den CDU-Vorsitz beginnt

Nach ihrem katastrophalen Ergebnis bei der Bundestagswahl will sich die CDU neu sortieren. Kandidat Braun will Integrationspolitikerin Güler zur Generalsekretärin machen.

CDU-Vorsitz
:Eine Frau gegen "drei Herren aus den alten Bundesländern"

Sabine Buder, CDU-Kommunalpolitikerin im Kreis Märkisch-Oderland, wollte in das Rennen um die Parteispitze einsteigen. Doch der Vorstoß, den niemand erwartet hatte, scheiterte auf ebenso ungewöhnliche Weise.

Von Boris Herrmann

MeinungCDU
:Der renovierte Bewerber

Friedrich Merz scheint aus seinen beiden gescheiterten Kandidaturen gelernt zu haben. Er spricht nun anders. Zum Teil jedenfalls.

Kommentar von Robert Roßmann

SZ PlusUnion
:Zum Zuschauen verdammt

Opposition ist Mist, da sind sie sich in der Union ausnahmsweise mal einig. Aber jetzt müssen CDU und CSU da irgendwie durch. Was Norbert Röttgen, Carsten Linnemann und Markus Söder vorhaben.

Von Max Hägler

Nachfolge von Armin Laschet
:Merz steigt ins Rennen um den CDU-Vorsitz ein

Der frühere Fraktionschef der Union im Bundestag will sich am Montag von seinem Kreisverband als Kandidat nominieren lassen. Er tritt somit zum dritten Mal an - und diesmal als dritter Aspirant.

Norbert Röttgen
:Der mit dem langen Atem

Norbert Röttgen kandidiert zum zweiten Mal für den CDU-Vorsitz, diesmal mit Franziska Hoppermann als Generalsekretärs-Kandidatin. Dass es bei der Wahl Anfang des Jahres nicht klappte, sieht er nicht als Makel.

Von Boris Herrmann und Robert Roßmann

CDU-Vorsitz
:Jens Spahn sagt ab, dafür will Helge Braun kandidieren

Den Kanzleramtsminister und Merkel-Vertrauten hatte bisher kaum jemand auf dem Zettel. Die Lager der möglichen Konkurrenten Merz und Röttgen geben sich gelassen.

Von Robert Roßmann

CDU-Vorsitz
:Spekulationen über eine Kandidatur von Helge Braun

Angeblich sondiert der geschäftsführende Kanzleramtsminister, ob er genügend Rückhalt für eine Bewerbung hätte. Seine Chancen sind schwer abzuschätzen.

Von Robert Roßmann

SZ-Podcast "Auf den Punkt"
:Wie die CDU ihren neuen Chef finden will

Wer soll die Union nach dem Wahldebakel aus der Krise führen? Ein Fahrplan steht. Aber wer sind die aussichtsreichsten Kandidaten?

Von Peter Fahrenholz und Lars Langenau

SZ PlusChristdemokraten
:Schneller geht's nicht

Die CDU wählt ihren neuen Vorsitzenden doch erst im Januar, in einem Drei-Stufen-Verfahren mit Mitgliederbefragung. Wie die Partei zur alten Geschlossenheit zurückfinden will.

Von Robert Roßmann

MeinungCDU
:Ein Erlöser reicht nicht

Solange die CDU nicht klärt, für was sie steht, wird auch ein neuer Vorsitzender nicht viel ändern. Die Zeit, in der die Partei ihre Defizite mit einer populären Kanzlerin kaschieren konnte, ist vorbei.

Kommentar von Robert Roßmann

CDU
:Die nächste Traumasitzung

Am Wochenende werden auf einer Kreisvorsitzendenkonferenz die Weichen dafür gestellt, wie die CDU zu ihrem neuen Vorsitzenden kommt.

Von Robert Roßmann

Türkei
:Präsident Erdoğan brüskiert den Westen

Parteiübergreifend kritisieren Politiker die Ankündigung des türkischen Staatschefs, zehn Botschafter des Landes zu verweisen. Norbert Röttgen spricht von einer "unglaublichen außenpolitischen Eskalation".

Von Roland Preuß

SZ PlusMeinungDeutschlandtag der Jungen Union
:Machtkampf um die Gunst der Mitglieder

Wer die CDU erneuern soll, braucht eine besonders kräftige Legitimation - am besten durch einen Mitgliederentscheid. Anders ist das Misstrauen kaum zu beseitigen, das sich an der Basis der Partei gegenüber der eigenen Spitze eingenistet hat.

Kommentar von Roman Deininger

Deutschlandtag der JU
:Aufmarsch der Anwärter

Wie geht es in der CDU nach dem Debakel bei der Bundestagswahl weiter? Der Deutschlandtag der Jungen Union dürfte ein erster Stimmungstest werden.

Von Boris Herrmann

"Anne Will" zu Sondierungsgesprächen
:Röttgen dribbelt sich fest

In der TV-Runde bei Anne Will reden drei Parteivertreter freundlich übereinander. Der vierte muss den desolaten Zustand der Union bemänteln. Das geht schief.

Von Peter Fahrenholz

SZ PlusAbschiebungen
:Zurück in Angst und Schrecken

Vor allem Afghanen, die in Deutschland straffällig wurden, droht die Abschiebung - bisher jedenfalls. Doch nun sind die Taliban in Afghanistan wieder auf dem Vormarsch und damit auch Gewalt und Tod. Müssen Bund und Länder umdenken?

Von Tobias Matern und Mike Szymanski, Berlin

SZ-Kolumne "Bester Dinge"
:Wenn der Sonntagsfahrer Brötchen holt

Mindestens einmal in der Woche schwingt sich Norbert Röttgen aufs Fahrrad - ein Kinderfahrrad. Was man daraus lernen kann.

Von Elisa Britzelmeier

Vorsitzender
:CDU wählt Laschet auch per Post zum Chef

Wenige Tage nach dem digitalen Parteitag bestätigen die Delegierten Laschets Sieg mit der Briefwahl. Merz und Röttgen standen nicht mehr zur Abstimmung.

CDU-Parteitag im Newsblog zum Nachlesen
:Laschets erste Rede, Spahns schlechtes Ergebnis

In seiner ersten Rede als frisch gewählter CDU-Chef gibt sich Laschet teamfähig. Gesundheitsminister Spahn schneidet schlecht ab. Die Ereignisse des Parteitags in der Liveblog-Nachlese.

Von S. Braun, N. Fried, B. Herrmann, V. Spinrad, J. Schneider, J. Auel und B. Galaktionow

MeinungSZ JetztParteitag
:Der neue CDU-Vorsitzende wird seinen Politikstil ändern müssen

Egal, welcher der drei Männer gewählt wird - die CDU muss jünger und diverser werden. Sonst verspielt sie ihren Anspruch, eine Volkspartei zu sein.

Kommentar von Sophie Aschenbrenner

CDU
:Parteitag der besonderen Art

Erst kommt die digitale Wahl - dann noch eine Briefwahl. Wer Kramp-Karrenbauer an der CDU-Spitze nachfolgt wird am Samstagmittag klar sein - aber erst am 22. Januar auch rechtskräftig feststehen.

Von Robert Roßmann

LiveCDU-Parteitag
:Merkel: Neue CDU-Führung muss "Antworten für die Aufgaben der Zukunft" finden

Zuvor hatte die scheidende Vorsitzende Kramp-Karrenbauer ihre Partei zu Geschlossenheit aufgerufen. Verfolgen Sie die Reden im Livestream.

SZ-Podcast "Auf den Punkt"
:CDU-Parteitag: "Merz ist die bürgerlich-liberale Wahl"

Laschet, Merz oder Röttgen? Das Rennen scheint immer noch offen. Der Historiker Andreas Rödder erklärt, warum er Friedrich Merz für den besten Kandidaten hält.

Jean-Marie Magro

Leserdiskussion
:Wer sollte die CDU künftig führen?

Auf ihrem ersten digitalen Parteitag wollen die Christdemokraten nach monatelanger Verspätung den Nachfolger von Annegret Kramp-Karrenbauer wählen.

SZ JetztCDU-Parteitag
:Was sich junge Konservative vom neuen Vorsitzenden wünschen

Ein Gespräch über die Frauenquote, den Zusammenhang von Nächstenliebe und Flüchtlingspolitik - und die Rolle von Markus Söder.

Interview von Magdalena Pulz und Sophie Aschenbrenner

Digitaler Parteitag
:Wer wird der nächste CDU-Chef?

Merz, Laschet oder Röttgen: Mit monatelanger Verspätung entscheiden die Christdemokraten, wer sie in die Nach-Merkel-Ära führen soll. Das Rennen gilt als offen, doch erste Vorfestlegungen gibt es bereits.

Von Robert Roßmann

Interview am Morgen: Wahl des CDU-Vorsitzenden
:"Die Verlierer müssen sich hinter dem Sieger vereinen"

1001 Delegierte sollen den CDU-Vorsitzenden wählen. Macht es einen Unterschied, dass es auf einem virtuellen Parteitag passiert? Ein Gespräch mit der Berliner Politologin Andrea Römmele - auch darüber, worauf es nach dem Votum ankommt.

Interview von Viktoria Spinrad

SZ PlusCDU-Vorsitz
:Wer ist der Richtige?

Röttgen, Merz oder Laschet: Die CDU entscheidet jetzt, wer sie - nach zwei Frauen an der Spitze - führen soll. Was unterscheidet die Kandidaten?

Von Stefan Braun, Boris Herrmann und Robert Roßmann, Berlin
03:45

Wahl zum CDU-Parteivorsitz
:Die drei Kandidaten und ihr Konkurrent

Röttgen zu kühl, Merz zu unverfroren und Laschet zu unstrukturiert. Trotz allem ist und bleibt Söder ein Konkurrent außer Konkurrenz für die Kanzlerkandidatenkür.

Videokolumne von Heribert Prantl

SZ PlusCDU-Vorsitz
:Wer ist der Richtige?

Röttgen, Merz oder Laschet: Die CDU entscheidet jetzt, wer sie - nach zwei Frauen an der Spitze - führen soll. Was unterscheidet die Kandidaten?

Von Stefan Braun, Boris Herrmann und Robert Roßmann

Wirtschaftskompetenz der CDU-Kandidaten
:Die drei Fragezeichen

Wirtschaftskompetenz, das zeichnet aus Sicht vieler Bürger die CDU aus. Von den drei Kandidaten für den Parteivorsitz hat bislang allerdings keiner ein echtes Konzept vorgelegt. Wofür stehen Röttgen, Merz und Laschet?

Von Cerstin Gammelin

CDU-Vorsitz
:"Sie drei gäben eine prima Skatrunde ab"

Beim letzten gemeinsamen Auftritt vor der Wahl des CDU-Vorsitzenden präsentieren sich die Kandidaten Röttgen, Laschet und Merz in trauter Einigkeit. Sehr zum Verdruss der Moderatorin. Für Wirbel sorgt ein Vierter - und der ist gar nicht anwesend.

Von Viktoria Spinrad

Koalition
:SPD schießt sich auf Spahn ein

Die Kritik am Gesundheitsminister wird immer heftiger - Hintergrund sind Berichte, Spahn liebäugle mit einer Kanzlerkandidatur. Auch Röttgen geht auf Distanz.

Von Robert Roßmann und Mike Szymanski

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