SZ am Abend:Nachrichten am 4. Juli 2022

Lesezeit: 2 min

SZ am Abend: Scholz mit der DGB-Vorsitzenden Fahimi und dem BDA-Chef Dulger nach dem ersten Treffen zur "Konzertierten Aktion".

Scholz mit der DGB-Vorsitzenden Fahimi und dem BDA-Chef Dulger nach dem ersten Treffen zur "Konzertierten Aktion".

(Foto: AFP)

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Juri Auel

Nachrichten kompakt

Scholz stimmt Bürger auf lang anhaltende Inflationskrise ein. Um der hohen Inflation etwas entgegenzusetzen, hat der Kanzler Gewerkschaften und Arbeitgeber zum Gespräch geladen. Konkrete Ergebnisse gibt es noch nicht, weitere Runden sollen folgen. Zum Artikel

Scholz muss die Jammernden zusammenbringen. Arbeitgeber und Gewerkschaften wollen beide ihre Positionen durchdrücken und pochen auf die Tarifautonomie. Dabei sollten sie endlich Verantwortung übernehmen und aufeinander zugehen. Zum Kommentar

Bundesregierung will Zuzug auch für Gastro-Beschäftigte erleichtern. Hotels und Restaurants klagen über zu wenig Arbeitskräfte. Nun verspricht Bundesinnenministerin Faeser Sonderregeln für die Anwerbung im Ausland - so wie in der Luftverkehrsbranche. Zum Artikel

Mutmaßlicher Amokläufer von Kopenhagen muss für U-Haft in Psychiatrie. Drei Menschen werden in einem Einkaufszentrum in der dänischen Hauptstadt erschossen. Ein 22-Jähriger wird festgenommen, die Staatsanwaltschaft wirft ihm vorsätzliche Tötung vor. Der Mann hat offenbar psychische Probleme. Zum Artikel

Zwei verletzte Deutsche beim Unglück in den Dolomiten. Ein Mann und eine Frau werden auf einer Intensivstation behandelt. Bei dem Gletschersturz in Norditalien kamen mindestens sechs Menschen ums Leben, es soll noch 17 Vermisste geben. Zum Artikel

Meta-Konzern droht seinen Mitarbeitern. Facebook-Gründer Zuckerberg erhöht den Druck auf seine Angestellten und ruft sie zur "Selbst-Selektion" auf. Der einst erfolgsverwöhnte Meta-Konzern schaltet voll in den Krisenmodus. Zum Artikel

Weitere wichtige Themen des Tages:

Alles zum Krieg in der Ukraine

Ukraine: Brauchen 750 Milliarden Dollar für den Wiederaufbau. Dafür solle auch konfisziertes Vermögen von russischen Oligarchen herangezogen werden, fordert Ministerpräsident Schmyhal. Papst Franziskus will offenbar Moskau und Kiew besuchen. Zum Liveblog

Für die Ukraine wird es nun unheimlich schwer. Der Fall von Lyssytschansk ist für Kiew psychologisch eine noch größere Niederlage, als er ein militärischer Sieg für Moskau ist. Denn beim Kampf um die Stadt ging es vor allem um das Gefühl: Wir können es schaffen. Zum Kommentar (SZ Plus)

Wie funktioniert das Parlament in Zeiten des Krieges? Während die ukrainische Armee die Russen bekämpft, halten die Parlamentarier das Land am Laufen. Über Menschen, die mittlerweile am Sinn ihrer Arbeit zweifeln - und am Präsidenten. Zum Artikel (SZ Plus)

Das hat heute viele Leser interessiert

Luxus im zweiten Untergeschoss. Unter den Villen und Gärten von Grünwalds Reichen verbergen sich Fitnessstudios, Spa-Bäder und Golfplätze - doch damit ist bald Schluss. Zum Artikel

Ataman ist die falsche Wahl. Die Publizistin Ferda Ataman soll Antidiskriminierungsbeauftragte der Bundesregierung werden. Dass es daran viel Kritik gibt, verwundert nicht, und dass sie sich gezwungen sah, zahlreiche Beiträge ihres Twitter-Accounts zu löschen, spricht für sich. Zum Kommentar (SZ Plus)

Lauterbach und die FDP ringen um die Corona-Winterreifen. Der Gesundheitsminister würde gerne schnell viel mehr gegen die nächste Corona-Welle machen. Doch in der Talkrunde von Anne Will wird auch deutlich: Die Liberalen werden ihn nicht lassen. Zur TV-Kritik (SZ Plus)

Zu guter Letzt

Kinderzeichnung schmückt 3,6 Millionen Briefmarken. Der siebenjährige Niklas aus Bayern hat für die Post Blumen gemalt, Amber Heard fordert eine Aufhebung des gegen sie ergangenen Urteils und Sarah Wiener vermisst Heiratsanträge. Zu den Leute-Meldungen

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