SZ am Abend:Das Wochenende kompakt - die Übersicht für Eilige

Wahlkampf CDU - Warendorf

Druck von allen Seiten: CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet.

(Foto: dpa)

Was an diesem Wochenende wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Julia Hippert

Das Wichtigste zur Bundestagswahl

Laschet bleibt Optimist, trotz allem. Kurz vor dem letzten Triell sind die Prognosen eher düster für den CDU-Kandidaten. Die SPD sieht sich schon fast im Kanzleramt, die Schwesterpartei CSU sinniert über die Folgen einer Niederlage. Laschet selbst kämpft derweil weiter. Er bleibt beim Rezept, vor einem Bündnis aus SPD, Grünen und Linkspartei zu warnen. Die Einzelheiten von Stefan Braun

Das Wochenende kompakt

Afghanistan: Taliban schließen Schulen für junge Frauen. Die neuen radikal-islamischen Herrscher rufen zum landesweiten Schulstart am Samstag nur die männlichen Lehrer und Schüler Afghanistans zum Unterricht in die Sekundarschulen. Betroffen sind davon Jugendliche ab etwa zwölf Jahren. Damit scheinen die Taliban eines ihrer wichtigsten Versprechen zu brechen: Frauenrechte im Rahmen der Vorschriften des Islam zu achten. Mehr dazu von Tomas Avenarius

Satelliten im All: Chinesen planen umstrittenes Weltraumprojekt in Europa. In einer ersten Phase sollen 288 Satelliten ins All geschossen werden; später noch einmal so viele. Von umgerechnet vier Milliarden Euro Investitionsvolumen ist die Rede, für den Anfang. Das Geld und Teile der Technik sollen aus staatlich kontrollierten Firmen in China kommen, Spuren führen zur Armee des Landes. Experten befürchten, dass Peking einen technologischen Brückenkopf in Europa errichten und damit hegemoniale, wenn nicht sogar militärische Interessen verfolgt. Die Einzelheiten von Uwe Ritzer

Corona-Pandemie: Absolute Sicherheit lässt sich nicht erzwingen. Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, hat am Wochenende gefordert, in sechs Wochen alle Corona-Beschränkungen aufzuheben. Die Forderung kommt zu früh, rückt aber einen wichtigen Punkt in den Fokus. Denn Deutschland braucht eine Antwort auf die Frage: Wann muss man sagen, wir haben alles versucht? Kommentar von Angelika Slavik (SZ Plus)

Vermisstenfall in den USA: Behörden suchen nach Gabby Petitos Freund. Seit mehr als einer Woche ist die 22-jährige US-Amerikanerin verschwunden. Von einem gemeinsamen Roadtrip mit ihrem Freund Brian L. kam er alleine zurück. Zum Verbleib seiner Freundin schweigt er. Nun ist auch Brian L. verschwunden. Die Polizei sucht nach ihm. Die Einzelheiten von Elisa Britzelmeier

Außerdem wichtig

Das hat am Wochenende viele interessiert

Was ein Tempolimit bringt. Unfälle, Verkehrstote, Luftqualität und Klimawandel: Es gibt viele Argumente gegen das Rasen auf deutschen Autobahnen. Doch stimmen sie auch? Ein Faktencheck von Christopher Schrader (Text), Sara Scholz (Infografik), Karl Johaentges (Fotos) (SZ Plus)

Die Letzte ihrer Art. Eine 94-Jährige ist die einzig verbliebene Bewohnerin einer Arbeitersiedlung. Die Häuser des französischen Zementkonzerns Lafarge standen einmal für Fortschritt - nun verfällt dieses Stück europäischer Sozialgeschichte. Von Leo Klimm

"Ich bin nicht der große Zampano, weil ich im Grundbuch stehe." 900 Jahre reicht das Haus der Fürsten zu Oettingen-Wallerstein zurück. Carl-Eugen, der Erbprinz, hat nicht nur drei Schlösser, sondern auch 11 000 Hektar Wald übernommen - das Hauptgeschäft der Familie. Eine Geschichte über Demut und Verantwortung. Von Florian Fuchs (SZ Plus)

Zu guter Letzt

Abhilfe gegen Wiesn-Sehnsucht. München erlebt einen weiteren Herbst ohne Oktoberfest. Auf den Defiliermarsch oder das Gebrüll des Löwenbräu-Maskottchens muss trotzdem niemand verzichten. Ein paar digitale Hilfsmittel zur Linderung der Sehnsucht.

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