Missbrauch in der katholischen Kirche:Ein "Versehen" von "Freunden"

Lesezeit: 4 min

Missbrauch in der katholischen Kirche: Joseph Ratzinger (hier 2006 als Papst Benedikt) war von 1977 bis 1982 Erzbischof von München und Freising.

Joseph Ratzinger (hier 2006 als Papst Benedikt) war von 1977 bis 1982 Erzbischof von München und Freising.

(Foto: Ettore Ferrari/dpa)

Joseph Ratzinger bittet Betroffene von Missbrauch in einem Brief um Entschuldigung. Und erklärt, wie es zu den Falschangaben im Gutachten kam.

Von Bernd Kastner, Nicolas Richter und Annette Zoch

Joseph Ratzinger, der emeritierte Papst Benedikt XVI., hat einen Brief an sein früheres Erzbistum München und Freising veröffentlichen lassen. Darin bittet er Betroffene von Missbrauch in der katholischen Kirche um Entschuldigung. Und erklärt, wie es zu seiner Falschangabe im Münchner Missbrauchsgutachten gekommen sei: durch ein "Versehen" von "Freunden".

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