Katholische Kirche:"Das Gutachten ist noch keine Aufarbeitung"

Papst Franziskus zu Vertuschung von Missbrauch

Expertenkommissionen sollen die Fälle sexualisierter Gewalt in der katholischen Kirche nun aufklären. Allein die Bildung dieser Runden dauert oft Jahre.

(Foto: Evandro Inetti/dpa)

Wie kann es nach dem Streit um die Missbrauchsstudie und Kardinal Woelki im Erzbistum Köln weitergehen? Bischof Stephan Ackermann und der Bundes-Missbrauchsbeauftragte Johannes-Wilhelm Rörig über den zögerlichen Staat, Gutachten und deren Grenzen.

Interview von Matthias Drobinski und Annette Zoch

Vor gut zehn Tagen hat der Strafrechtler Björn Gercke seine Missbrauchsstudie für das Erzbistum Köln vorgestellt. Vorangegangen war ein langer Streit um das erste Gutachten, das Erzbischof Kardinal Rainer Maria Woelki zurückgehalten hatte. Was bedeutet der Vorgang für die Aufarbeitung und das Vertrauen in die katholische Kirche? Ein Gespräch mit Stephan Ackermann, Bischof von Trier und Missbrauchsbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz, und Johannes-Wilhelm Rörig, Unabhängiger Beauftragter der Bundesregierung für Fragen sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM).

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Relaxing moments in a hammock; epression
SZ-Magazin
»Der nichtdepressive Partner zerbricht leicht an der Belastung«
Feueralarm am Flughafen Berlin
Flughafen Berlin Brandenburg
Reißt den BER wieder ab
Corona
"Wir ermöglichen dann ein letztes Videotelefonat"
alles liebe
Zurückweisung
"Je größer die Selbstliebe, desto schmerzlicher die Abweisung"
Patientenrückgang in Kliniken
Corona-Politik
Es reicht mit der falschen Rücksichtnahme
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB