Hilfsorganisationen gehen von 130 000 weiteren Flüchtenden im Nordirak aus. Viele von ihnen ziehen sich zunächst in die Städte Dohuk und Erbil zurück, die jedoch vor den Übergriffen der IS-Milizen bedroht sind.

Bild: AP 9. August 2014, 18:002014-08-09 18:00:01 © SZ.de/dpa/AFP/cag/holz