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Bundeswehr:Härtetest

´Bild": Elite-Einheit KSK war in Kundus beteiligt

Wer zum KSK will, muss durch die "Höllenwoche": fünf Tage Kampf gegen sich selbst.

(Foto: Uli Deck/dpa)

Das Kommando Spezialkräfte sollte die Elitetruppe der Bundeswehr sein. Das ist schiefgegangen. Über Rechtsextreme, Korpsgeist und Schweineköpfe.

Von Joachim Käppner, Georg Mascolo, Ronen Steinke und Mike Szymanski

Es war die Abschiedsfeier eines Kompaniechefs, die im Kommando Spezialkräfte längst traurige Berühmtheit als die Schweinekopfparty erlangt hat. Alkohol wurde in großen Mengen getrunken in dieser Aprilnacht 2017, die Männer schickten ihren Kompaniechef Pascal D. zum Abschied auf einen Parcours, auf dem er mit echten Sauköpfen werfen sollte. Schauplatz: eine Schießanlage der Bundeswehr bei Stuttgart. Die Kameraden hatten eine Frau eingeladen, mit der er Sex haben sollte, aber dafür war er zu betrunken.

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