WehretatWeshalb die Zweifel an der Verteidigungsministerin wachsen

Lesezeit: 3 Min.

"Fortschritt und Aufbruch"? Die Kritik an Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) wird lauter, hier bei einem Besuch der Panzerlehrbrigade 9 in Munster.
"Fortschritt und Aufbruch"? Die Kritik an Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) wird lauter, hier bei einem Besuch der Panzerlehrbrigade 9 in Munster. Philipp Schulze/dpa

100 Milliarden Euro hat Christine Lambrecht zusätzlich erhalten, um die Bundeswehr schnell zu modernisieren. Schnell? Die Opposition nennt die Ministerin "planlos" und "völlig überfordert". Und auch andere verlieren die Geduld.

Von Mike Szymanski, Berlin

Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) war noch kein Vierteljahr im Amt, da brach der Krieg in der Ukraine aus. Am 27. Februar verkündete Kanzler Olaf Scholz im Bundestag die Zeitenwende in der Sicherheitspolitik. Mit 100 Milliarden Euro zusätzlich sollte die Truppe modernisiert werden. 100 Milliarden - das entspricht in etwa der Summe, die der Bundeswehr sonst in zwei Jahren im regulären Etat zur Verfügung steht.

Zur SZ-Startseite

Bundeswehr
:"Wir haben einen riesigen Aufholbedarf"

Heeresinspekteur Alfons Mais hält seine Truppe immer noch nicht für voll einsatzfähig - und das wird auch noch eine ganze Weile so bleiben. Ein Gespräch über Materialmangel, das Sondervermögen und neue Bedrohungen.

SZ PlusInterview von Mike Szymanski

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: