Die Hamburger Zelle:Am Hafen zur Welt

20 Jahre nach dem 11. September 2001

Wohnhaus in der Marienstraße 54, in dem der Terrorist Mohammed Atta gewohnt hat.

(Foto: Daniel Bockwoldt/dpa)

Einige der Attentäter trafen sich in Harburg, studierten, gingen in die Moschee - und planten eine Terrortat. 20 Jahre danach ist die Stadt zu ihnen auf Abstand gegangen.

Von Peter Burghardt, Hamburg

Vom Harburger Rathaus im Süden Hamburgs sind es nur ein paar Minuten, dann ist man da. Marienstraße 54. Kopfsteinpflaster, es geht leicht bergauf. Ein stiller Nachmittag im September 2021. Ein schlichtes Mietshaus aus den Fünfzigerjahren, vier Stockwerke, blasse Fassade. Unauffällig wie die Bewohner dieser Dreizimmerwohnung, die hier lebten oder sich trafen, jahrelang: die Attentäter vom 11. September 2001.

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