Leute:Taylor Swift ist "Time's Person of the Year"

Leute: Taylor Swift auf dem Cover des "Time"-Magazins.

Taylor Swift auf dem Cover des "Time"-Magazins.

(Foto: Handout/AFP)

Die US-Sängerin gewinnt unter anderem gegen Barbie, Margot Robbie lacht über Cillian Murphy, und Cillian Murphy wundert sich über Margot Robbie.

Taylor Swift, 33, US-Sängerin, wurde vom Time-Magazin zur "Person of the Year 2023" gekürt. "Wir haben eine Wahl getroffen, die für Freude steht. Jemand, der Licht in die Welt bringt", sagte der Chefredakteur des Magazins, Sam Jacobs, dem Sender NBC. "Sie war wie das Wetter, sie war überall." Swift setzte sich gegen acht Finalisten durch, darunter Barbie und König Charles. "Swifts Errungenschaften als Künstlerin - kulturell, kommerziell und was die Kritik angeht - sind so zahlreich, dass es beinahe irrelevant ist, sie alle aufzuzählen", schreibt das Time-Magazin. Die beliebte "Eras"-Tour der Sängerin brach in diesem Jahr Ticketrekorde.

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(Foto: Evan Agostini/dpa)

Natalie Portman, 42, Schauspielerin, sah in jungen Jahren offenbar schon sehr erfahren aus. In der US-Talkshow "Watch What Happens Live" erzählte sie eine lustige Anekdote über König Charles. Bei der Premiere ihres ersten "Star Wars"-Films (1999) habe der damalige Prinz sie gefragt, ob sie bei der Originaltrilogie (1977 bis 1983) auch schon mitgespielt habe. Sie habe ihm geantwortet: "Nein, ich bin 18!" Charles sei aber sehr freundlich gewesen.

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(Foto: Vianney Le Caer/Invision/AP)

Cillian Murphy, 47, Oppenheimer, wundert sich über Margot Robbies Outfit. Bei einem Gespräch zwischen dem irischen Schauspieler und der Barbie-Darstellerin für die Zeitschrift Variety fragte Murphy Robbie, ob sie die Farbe Pink mittlerweile nicht satthabe. Robbie trug für das Gespräch einen rosaroten Blazer. Sie sei noch lange nicht fertig mit Rosa, sagte Robbie. Am Set des Barbie-Films habe sie einen "Mittwochs-tragen-wir-Pink"-Tag ins Leben gerufen - eine Anspielung auf den Film "Mean Girls". Wer nichts Rosarotes trug, habe eine Strafe bekommen, die für einen guten Zweck gespendet worden sei. Ihr Eindruck: Vor allem die Männer hätten sich gefreut, endlich mal die Erlaubnis zu haben, Rosa zu tragen.

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(Foto: Jordan Strauss/Invision/AP)

Margot Robbie, 33, Barbie, freut sich über Cillian-Murphy-Memes. Bei einem Gespräch zwischen dem Oppenheimer-Schauspieler und der australischen Schauspielerin für die Zeitschrift Variety, fragte Robbie Murphy, ob es tatsächlich stimme, dass er nicht wisse, was Memes seien. Mittlerweile wisse er es, sagte Murphy, er habe zwei Söhne im Teenager-Alter. Und er wisse nun auch, dass es Memes darüber gebe, dass er nicht wisse, was Memes seien. "Das ist ein großartiges Meme", sagte Robbie. "Es ist quasi das ,Inception' unter Memes. Ein Meme in einem Meme."

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(Foto: Barbara Zabka/Imago/Funke Foto Services)

Heino Falcke, 57, Astronom, will die Trennung zwischen Physik und Religion überwinden. Der Gedanke, "dass Naturwissenschaft und Physik überhaupt nichts mit Glaube oder Theologie zu tun haben können", sei ein "Unding der heutigen Zeit", sagte der an der Radboud-Universität Nimwegen in den Niederlanden lehrende Astrophysiker der Zeitung Der Standard. Für den Naturwissenschaftler ist "gottlose Physik nicht möglich". Viele große Physiker, auf denen unsere heutigen Erkenntnisse basieren, seien tiefgläubige Menschen, so Falcke. Er würde sich daher wünschen, "dass sich Philosophen und Theologen auch wieder mehr an die Physik heranwagen und umgekehrt".

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