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Prominente der Woche:Royale Pflichten und geplatzte Auftritte

Herzogin Catherine beendet ihre Babypause, eine Veranstaltung mit Elyas M'Barek muss abgebrochen werden und Pete Doherty outet sich als Fan eines Fünftligisten.

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Herzogin Kate beendet Babypause

The Duchess Of Cambridge Visits The Anna Freud Centre

Quelle: Getty Images

Nach gut viermonatiger Babypause hat sich Herzogin Catherine am Donnerstag erstmals wieder öffentlich ihren royalen Pflichten gewidmet - die Frau von Prinz William war im Mai zum zweiten Mal Mutter geworden. In London besuchte die 33-Jährige das Anna-Freud-Centre, eine Hilfsorganisation für Kinder mit psychischen Erkrankungen. Ebenfalls ihren ersten Auftritt in der Öffentlichkeit hatte an diesem Tag Catherines neue Pony-Frisur, eine Kreation des Londoner Promi-Friseurs Richard Ward.

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Polizei verhindert Auftritt von Elyas M'Barek

Filmpremiere 'Fack Ju Göhte 2'

Quelle: dpa

Weil mehr als 3000 Menschen vor der Tür warteten, musste ein Auftritt von Elyas M'Barek abgesagt werden. Er sollte gemeinsam mit dem Filmteam von "Fack Ju Göhte 2" in einem Nürnberger Kino auftreten. Das Kinopersonal war mit dem Andrang der hauptsächlich weiblichen Fans jedoch überfordert und brach die Veranstaltung auf Anraten der Polizei ab. Der Schauspieler schrieb später auf Facebook: "Nürnberg, sorry!!! Es tut mir super Leid, aber die Polizei hat den Kinotourtermin hier abgebrochen, bevor wir überhaupt am Kino waren."

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Til Schweiger unterstützt Schulprojekt für Flüchtlinge

Til Schweiger Foundation Launch Press Conference

Quelle: Getty Images

500 000 Euro hat die neugegründete Til Schweiger Foundation schon gesammelt. Das verkündeten der deutsche Schauspieler und seine Unterstützer bei der ersten offiziellen Pressekonferenz. Mit dem Geld wird die Stiftung zwei Asylbewerberheime in Osnabrück und Hamburg unterstützen, die damit Schulklassen aufbauen wollen. Das eigentliche Vorhaben von Schweiger - ein Flüchtlingsheim in Osterode - war zuvor ins Stocken geraten. Bei der Konferenz sprach Schweiger auch über die mediale Häme, die er für die Probleme bei seinem Vorhaben einstecken musste: "Statt zu sagen, geil, dass der das macht, wird immer das Schlechte gesucht. Das ist so 'ne deutsche Eigenart."

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Helmut Schmidt verlässt Krankenhaus

Helmut Schmidt

Quelle: dpa

Mehr als zwei Wochen nach seiner Einlieferung ist der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt aus der Asklepios Klinik St. Georg in Hamburg entlassen worden - "auf ausdrücklichen Wunsch des Patienten", wie das Krankenhaus mitteilte. Helmut Schmidt wurde wegen eines Gefäßverschlusses behandelt, er litt unter einem sogenannten Raucherbein. Die Ärzte entfernten den Gefäßverschluss, eine Operation wurde wegen "seines aktuell reduzierten Allgemeinzustandes" vorerst zurückgestellt.

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Pete Doherty ist Fan eines deutschen Fußballvereins

Festival Lollapalooza Berlin - The Libertines

Quelle: dpa

Bislang stand Musiker Pete Doherty in der Öffentlichkeit für seine Songwriterqualitäten, Guerilla-Gigs, Drogenexzesse und ziemlich schräge Auftritte. Nun wurde bekannt: Der Sänger ist Fan eines deutschen Fußballclubs - und seit Dienstag auch offizielles Mitglied. Sein Herz schlägt für einen Fünftligisten, den KFC Uerdingen. Als Kind lebte der Musiker einige Jahre in Krefeld. Damals spielte der Verein noch in der Bundesliga.

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Rihanna sieht sich nicht als Vorbild

Rihanna: Taylor Swift ist ein Vorbild - ich nicht

Quelle: dpa

Grammy-Gewinnerin Taylor Swift holt auf ihren Konzerten immer wieder prominente Musiker auf die Bühne - auf Rihanna muss sie wohl verzichten. Dies sagte Rihanna dem Magazin NME: "Ich denke nicht, dass ich das machen würde. Es macht einfach keinen Sinn." Als Grund nannte sie: "Ich glaube, wir haben nicht das gleiche Publikum. In meinen Augen ist sie ein Vorbild - ich definitiv nicht." Swift hatte zuletzt auf ihrer "1989"-Welttournee Unterstützung von Künstlern wie Alanis Morissette oder Avril Lavigne. Auch Heidi Klum war bei einem Konzert von der Sängerin mit bayerischen Vorfahren auf der Bühne.

© SZ.de/dow/vs
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