Corona und Naturliebe:"Wer ins Grüne schaut, hat bessere Noten"

Lesezeit: 6 min

Father carrying daughter while enjoying near river bank model released Symbolfoto GUSF04457

Ein Aufenthalt in der Natur ist tröstlich, gerade in der Pandemie. Allzu wild sollte die Natur aber nicht sein, der Mensch lässt sich eher beruhigen, wenn er auch Menschengemachtes um sich hat.

(Foto: Gustafsson/imago-images/Westend61)

Spaziergang in der Sonne, Pause im Park: Ein Umweltpsychologe erklärt, was Grünflächen nahe der Wohnung bewirken und wie die neue Naturverbundenheit uns im Lockdown hilft - aber die Umwelt davon trotzdem nicht profitiert.

Interview von Anna Fischhaber

Die Pandemie erzählt nicht nur viele traurige Geschichten, sondern bringt auch neue Sehnsüchte und Gewohnheiten: Städter zieht es aufs Land, Spazierengehen ist das Hobby der Stunde, und ausgerechnet der Schnee machte den Winter-Lockdown erträglich. Warum unsere neue Verbindung zur Natur so heilsam ist - und die Umwelt wohl trotzdem nicht profitiert, erklärt Umweltpsychologe Mathias Hofmann von der TU Dresden.

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