bedeckt München
vgwortpixel

Schlafgewohnheiten:"Es ist in Ordnung, nachts auch mal wach zu sein"

Robert Waloßek, Betten-Rid-Chef

"Mein persönliches Geheimrezept ist die Sauna", sagt Robert Waloßek über sein Ritual am Abend.

(Foto: Florian Peljak)

Betten-Rid-Chef Robert Waloßek kennt sich aus mit Schlaf. Ein Gespräch über Routinen vor dem Zubettgehen, die Psychologie der Entspannung und wie die Einrichtung des Schlafzimmers die Nachtruhe beeinflusst.

Das Wichtigste hat er immer im Blick. Aus dem Fenster schaut Robert Waloßek auf die Fußgängerzone, auf die Kunden, und auf Augenhöhe in seinem Büro im dritten Stock des Betten Rid-Hauses blickt ihn Günther Rid von einem Foto an, prägende Figur des Münchner Traditionsunternehmens, das mittlerweile 104 Jahre alt ist. Waloßek, 54, war 20 Jahre bei Ludwig Beck, später bei Oberpollinger und bei Breuninger in Stuttgart. Seit 2012 nun also Betten. Warum? Waloßek schlägt die Beine übereinander, lehnt sich zurück und erzählt vom Schlaf. Von seinem, von den Trends und von den großen Veränderungen der vergangenen 20 Jahre.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Teaser image
Katholische Kirche
Die Bischöfin
Teaser image
US-Psychologe im Interview
"Bei Liebeskummer ist Hoffnung nicht hilfreich"
Teaser image
Türkgücü München
"Das ist kein Geheimplan. Es ist ein Plan"
Teaser image
Beziehung und Partnerschaft
Verlieben in Zeiten des Tinder-Wahnsinns
Teaser image
Simon Verhoeven
"Die Jugend wünscht sich keinen weiblichen James Bond"
Zur SZ-Startseite