Schwabing und Isarvorstadt:Stadtteilbibliotheken reduzieren Angebot

Die Stadtteilbibliotheken Schwabing und Isarvorstadt reduzieren von Dienstag, 17. Mai, an ihre Serviceangebote. Grund dafür ist, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das "Geflüchteten-Management" der Stadt unterstützen werden. "Komplette Schließungen von Bibliotheken" wolle man dennoch vermeiden, so Direktor Arne Ackermann. Die Häuser bleiben zu den gewohnten Zeiten geöffnet, das Ausleihen sowie Zurückgeben von Medien ist weiterhin möglich. Wer allerdings einen Ausweis beantragen oder verlängern möchte, Gebühren zu begleichen hat oder Beratung sucht, muss sich dafür in ein anderes Stadtviertel begeben. Für die Besucher der Stadteilbibliothek Isarvorstadt bieten sich die Häuser in Sendling, Giesing, im Westend und das HP8 an. Wer von der Zweigstelle Schwabing kommt, kann sich an die Einrichtungen in der Maxvorstadt, Neuhausen, Moosach, Milbertshofen, Hasenbergl und das Motorama wenden. Alle bereits geplanten Veranstaltungen finden statt. Das gilt auch für Lesungen und Angebote für Kinder und Jugendliche. Weitere Informationen gibt es unter www.muenchner-stadtbibliothek.de/aktuell.

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