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München:Polizeieinsatz in Unterföhring: 37-Jähriger reißt Dienstwaffe an sich

Dabei werden drei Personen schwer verletzt, eine Polizistin lebensgefährlich. Bei dem Einsatz waren etwa 200 Beamte im Einsatz.

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Mehrere Verletzte bei Schießerei

Quelle: dpa

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Am Dienstagmorgen ist es am S-Bahnhof in Unterföhring zu einer Schießerei gekommen. Der mutmaßliche Täter, ein 37-jähriger Mann aus dem Raum München, konnte während einer Rangelei einem Polizisten die Dienstwaffe entreißen.

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Bei dem Schusswechsel zwischen dem 37-Jährigen und der Polizei wurden vier Personen verletzt: Der mutmaßliche Täter sowie zwei Passanten wurden schwer verletzt, eine Polizistin lebensgefährlich.

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Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an und sperrte die Gegend um den S-Bahnhof in Unterföhring weiträumig ab.

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Bei dem Einsatz waren etwa 200 Beamte im Einsatz, Hubschrauber der Bundespolizei sowie Spezialeinsatzkommandos.

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Quelle: Florentine König

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Der S-Bahnhof in Unterföhring wurde von der Linie S 8 nicht angefahren. Fahrgäste, wie hier an der Station Johanneskirchen, mussten auf den Schienenersatzverkehr ausweichen. Bis zum Dienstagmittag soll der S-Bahnverkehr wieder normal ablaufen.

© SZ.de/mmo/ebri

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