Sexismus auf dem Dancefloor:"Kaum Frauen, die beim Feiern noch keine übergriffigen Erfahrungen gemacht haben"

Lesezeit: 5 min

Sexismus auf dem Dancefloor: Lisa Artmaier, Anika Goldmann und Lisa Groeger (von links) wollen erreichen, dass alle ohne Angst tanzen gehen können.

Lisa Artmaier, Anika Goldmann und Lisa Groeger (von links) wollen erreichen, dass alle ohne Angst tanzen gehen können.

(Foto: Robert Haas)

Das Trio vom Münchner DJ-Kollektiv "Set-Ambessa" hat ein Awareness-Konzept für Partys entwickelt, damit sich dort alle Menschen wohlfühlen.

Von Amelie Völker

Da war zum Beispiel diese Party. Diese Feier, auf der sich viele betrunkene Menschen ausgezogen und die Grenzen der anderen so gar nicht mehr respektiert haben. Oder einer dieser Dancehall-Abende, bei denen man als Frau keine Sekunde alleine tanzen konnte, weil sofort drei Männer versucht haben, die Frauen unangenehm von hinten anzutanzen. "Ich würde frech behaupten, dass es kaum Frauen gibt, die beim Feiern noch keine übergriffigen Erfahrungen gemacht haben", sagt Lisa Groeger.

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