MeinungMünchner VerkehrspolitikWarum es einseitig ist, von "Dieselverboten" zu sprechen

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Kommentar von Bernd Kastner

Lesezeit: 1 Min.

München muss nach einem Urteil des Verwaltungsgerichtshofs handeln, damit die Luft möglichst schnell sauberer wird.
München muss nach einem Urteil des Verwaltungsgerichtshofs handeln, damit die Luft möglichst schnell sauberer wird. (Foto: Frank Hörmann/Sven Simon/Imago)

In der Landeshauptstadt ist die Luft mancherorts gefährlich dreckig. In der Debatte, welche Konsequenzen die Politik daraus ziehen sollte, kommt ein Aspekt zu kurz.

Der Mittlere Ring führt als Stadtautobahn um die Münchner Innenstadt herum und steht seit Langem im Fokus der lokalen Verkehrspolitik. Über Jahrzehnte wurde er mittels teurer Tunnel weitgehend kreuzungsfrei ausgebaut, heute geht es um die Frage, wer auf ihm fahren und wer von dort ins Zentrum abbiegen darf.

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Verwirrung auf den Schulhöfen, Unverständnis an den Universitäten, Häme aus dem Rathaus: Das Genderverbot der Staatsregierung regt in der Landeshauptstadt viele auf. Nur eine Gruppe bleibt erstaunlich gelassen.

SZ PlusVon Kathrin Aldenhoff, Heiner Effern, Nicolas Friese, René Hofmann und Leon Lindenberger

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