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Bildung:Wieso Kinder heute anders groß werden

Albert Kapfhammer

(Foto: Alessandra Schellnegger)

Aufwachsen in München - das bedeutet im Jahr 2019 etwas ganz anderes als früher. Wie und was lernt die Jugend außerhalb der Schule? Das fragen sich Experten wie Albert Kapfhammer nun bei einem Kongress.

Kinder gehen zum Lernen in die Schule. Mit dem Unterrichtsschluss hört ihre Bildung aber keineswegs auf - nur wird über die Bildung im Alltag weit seltener gesprochen als über das, was in den Klassenzimmern geschieht. An diesem Donnerstag und am Freitag treffen sich nun 160 Expertinnen und Experten aus Kunst und Kultur, Sozial-, Jugendarbeit und Verwaltung im Feierwerk, um das zu ändern. Eingeladen hat der "Münchner Trichter", ein Netzwerk von 22 freien Trägern der Bildungs- und Jugendarbeit in München. Albert Kapfhammer, 65, vom Verein "Kultur und Spielraum" sitzt im Vorstand des "Münchner Trichters" und hat den Kongress mit anderen organisiert. Er erklärt, wieso Kinder heute anders groß werden als früher - und wo die Bildungsforschung seiner Ansicht nach blinde Flecken hat.

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