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Kardinal Marx im Porträt:Ein kapitaler Bischof

Pk nach Herbstversammlung der Freisinger Bischofskonferenz

Reinhard Marx ist nachdenklich geworden, selbstkritischer. Er wischt Gegenargumente nicht einfach vom Tisch, er hört zu. In München, und überall auf der Welt.

(Foto: DPA)

Poltern und Politik: Reinhard Marx kam als Macher nach München - und zeigte sich doch oft nachdenklich. Ein Porträt

Die Erwartungen waren groß vor zehn Jahren, bei einigen auch die Sorgen. Der Macher kommt nach München, hieß es, der ehrgeizigste Bischof in Deutschland, einer, der weiß, was er will, und das auch durchsetzt. Das katholische Erzbistum München und Freising erhielt einen neuen Erzbischof: Am 2. Februar 2008 wurde Reinhard Marx, vormals Bischof von Trier, um 9.30 Uhr in der Münchner Frauenkirche in sein neues Amt eingeführt. Er sei neugierig auf München gewesen, sagt Marx, "auch wenn es mir ein bisschen unheimlich vorkam, weil ich hier nichts kannte, gar nichts". Doch er hat sein Erzbistum kennengelernt - und das Erzbistum ihn. Ein Porträt.

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