bedeckt München 24°
vgwortpixel

SZ-Serie: Tatort Region, Folge 2:"Dr. Mord" schlägt wieder zu

Wolfgang R. (rechts) wird 2009 vor dem Landshuter Schwurgericht zum zweiten Mal in seinem Leben wegen Mordes verurteilt.

(Foto: Armin Weigel/dpa)

Die SZ beleuchtet Fälle aus München und der Umgebung, die Kriminalgeschichte geschrieben haben. In dieser Folge geht es um einen gierigen Arzt. Er tötet, sitzt 17 Jahre im Gefängnis - und tötet im Landkreis Erding erneut.

Wenn es nicht wahr wäre, würde man das alles kaum glauben können. Ein Arzt, der 1984 schon mal einen Mord aus Habgier begangen und dafür 17 Jahre im Gefängnis gebüßt hatte, schlägt 2008 ein zweites Mal zu. Erneut, um sich zu bereichern, erneut mit unglaublicher Kaltblütigkeit, trickreich und raffiniert. Ein Mediziner, für den ein Menschenleben nichts zählt und der in seiner bösartigen Überheblichkeit fest davon überzeugt ist, keiner könne ihm etwas nachweisen. Doch der Kripo Erding gelingt ein Meisterstück der Kriminalistik. "Dr. Mord", wie ihn die Ermittler intern nennen, wird überführt und nach einem spannenden Indizienprozess 2009 zum zweiten Mal in seinem Leben zu lebenslanger Haft verurteilt.

Am Ostermontag 2008 wird der 48 Jahre alte Finanzbeamte Anton F. in seinem heruntergekommenen Bauernhaus in Kirchasch im Landkreis Erding mit einem Schuss aus einem Revolver vom Kaliber .38 oder .375 Magnum in den Hinterkopf getötet. Der Ermordete lebte unter erbärmlichen Umständen. Auf seinem Anwesen gab es keine Toilette, sondern nur ein Plumpsklo auf dem Hof, einen einzigen Wasserhahn in der Küche, dafür viel Müll, Unordnung und Dreck. Doch der ledige Sonderling war wohlhabend. Allein sein Wertpapierdepot hatte einen Wert von etwa 600 000 Euro. Am Tatort finden sich mehrere gefälschte Dokumente, die einen gewissen Wolfgang R. und dessen Lebensgefährtin als Nutznießer auswiesen. Sie ist eine Kollegin und Freundin des Opfers und in zwei - gefälschten - Testamenten als Alleinerbin eingesetzt.

SZ-Serie: Tatort Region

Mörder und Millionendiebe, Betrüger und Entführer, prominente und zufällige Opfer: Die Süddeutsche Zeitung erzählt noch einmal die spektakulärsten Kriminalfälle rund um München.

Knapp einen Monat nach der Tat verhaftete die Polizei Wolfgang R. Was die Öffentlichkeit zunächst nicht erfährt: Der damals 60-jährige Hauptverdächtige hat schon einmal einen Mord begangen. 1984 hatte er seine frühere Praxis in Höchst im Odenwald angezündet, um umgerechnet 1,9 Millionen Euro Brandschutzversicherung zu kassieren. Begleitend zum erbärmlich gescheiterten Betrug - es kam nur zu einem Schwelbrand - brachte er den Vermieter seiner Praxis um, gewissermaßen vorsorglich, um einen möglichen Zeugen auszuschalten. Er betäubte ihn und setzte ihm einen Schnitt in der Nase, so dass er an seinem eigenen Blut erstickte. Wolfgang R. beteuerte beim ersten Prozess vor dem Landgericht Darmstadt seine Unschuld und behauptete, die wahren Mörder seien Geheimdienstagenten gewesen.

Nach 17 Jahren im Gefängnis wird er wieder in Freiheit entlassen und erstreitet sich gerichtlich seine Zulassung als Mediziner zurück - er gilt ja als rehabilitiert. Arbeit findet er als angestellter Arzt in einer Praxis in Augsburg. Eigentlich geht es Wolfgang R. ziemlich gut. Er verdient mehr als 100 000 Euro im Jahr und er lernt eine Frau kennen, die viel jünger als er ist und ihn anhimmelt. Über sie lernt er auch sein zweites Mordopfer Anton F. kennen.

Die SZ-Tatortserie beleuchte die spektakulärsten Kriminalfälle aus München und der Region.

(Foto: Hosse)

Die damals 35 Jahre alte Lebensgefährtin von Wolfgang R. wird als mutmaßliche Mittäterin ebenfalls verhaftet. Sie ist schwanger und bringt ihr Kind während der Untersuchungshaft zur Welt. Es kommt in eine Pflegefamilie. Sie selbst wird im Laufe des Prozesses aus der Haft entlassen und am Ende freigesprochen. Auch sie ist ein Opfer, vom vier Mal verheirateten und vier Mal geschiedenen Wolfgang R. manipuliert und ausgenutzt.

Trotz der schnellen Verhaftungen dauern die Ermittlungen der Sonderkommission "Kirchasch" viele Monate an. Der letzte lückenlose Nachweis ist nicht leicht zu führen. Der Fall kommt sogar in die Fernsehsendung "Aktenzeichen XY... ungelöst". Harte objektive Beweise gibt es nicht. Niemand hat Wolfgang R. am Tatort gesehen, die Tatwaffe ist und bleibt verschwunden, und es fanden sich keine DNA-Spuren oder Fingerabdrücke. Die Anklage baut auf Indizien auf.

Polizei in München Blutspur an Fußmatte erhärtet Verdacht gegen Ehemann

Ramersdorf

Blutspur an Fußmatte erhärtet Verdacht gegen Ehemann

Der 44-Jährige soll seine Frau und seine Stieftochter getötet haben. Die Polizei hat zwar noch keine Leichen gefunden, trotzdem gehen die Ermittler davon aus, dass die beiden tot sind. In einem Waldstück haben sie nun weitere Hinweise entdeckt.   Von Julian Hans

Das entscheidende Puzzlestück, das Wolfgang R. überführen wird, hat er in seiner ganzen Überheblichkeit selbst gelegt: Am Tatort hatte man die Blutspur einer Frau gefunden. Auf dem Tischtuch in der Küche waren mehrere Milliliter Blut verspritzt oder eher vergossen. Für die Ermittler ist das lange rätselhaft, sehr rätselhaft. Bis die Kriminalbeamten auf den Gedanken kommen, dass der Täter ihnen diese Blutspur untergejubelt hat.

Um das herauszufinden, schreibt die Kripo Hunderte Patientinnen der Augsburger Praxis an, in der Wolfgang R. arbeitete, und bittet sie um eine DNA-Vergleichsprobe. Mit Erfolg. Die Frau, von der das Blut am Tatort stammt, wird gefunden. Wolfgang R. hatte ihr Monate vor der Tat Blut abgenommen. Wahrscheinlich hat er die Probe tiefgefroren zu Hause in seinem Kühlschrank aufbewahrt - um sie am Ostermontag zum Tatort mitzunehmen und die rätselhafte Trugspur zu legen.

Das Gericht und Dutzende Schaulustige nutzten einen Ortstermin am Tatort in Kirchasch, um sich selbst davon zu überzeugen, unter welch desolaten Umständen der Ermordete gelebt hat.

(Foto: Peter Bauersachs (Bearbeitung: SZ))

Am 30. April 2009 beginnt der Prozess am Landgericht Landshut. Jeder Verhandlungstag ist spannend, denn es gibt so viel Unglaubliches zu hören. Zeugen berichten von tolldreisten Geschichten, die ihnen der Angeklagte erzählt hat: Er habe als Geheimdienstagent im libanesischen Bürgerkrieg Scharfschützen mit Waffen versorgt und ihnen Anweisungen gegeben, wohin sie zielen sollten, um die Schussverletzungen der Opfer später in einem Beiruter Krankenhaus zu erforschen. Er habe als Arzt in Afrika gearbeitet, wo er ein Krokodil nur mit einem Messer erlegt habe und einen Rebellen-Hubschrauber mit einem Gewehrschuss vom Himmel geholt habe. Er spreche fließend Russisch und Türkisch, er spiele jeden Sonntag Orgel in der Kirche - und so weiter. Nichts davon ist wahr.

Ist er verrückt? Nein, sagt der Münchner Psychiatrie-Professor Norbert Nedopil. Wolfgang R. habe nur eine starke Persönlichkeitsakzentuierung mit zwei Aspekten: Zum einen gehöre Lügen und Betrügen bei ihm zum Lebensstil. Maligner Narzissmus sei der zweite und gefährlichere Wesenszug, eine bösartige Mischung aus egozentrischer Überheblichkeit und einem eklatanten Mangel an Empathie. Kurz: Der Mann ist böse, nicht krank.

Zum Ende des Prozesses wird bekannt, dass Wolfgang R. auch im Verdacht steht, für einen ungeklärten Giftanschlag 1983 an der Uni in Würzburg verantwortlich zu sein. Zwölf Menschen wurden damals durch mit Thallium versetzte Getränke vergiftet, ein 24-Jähriger starb. Auch zwei seiner vier ehemaligen Ehefrauen berichteten, sie hätten während ihrer Zeit mit ihm lebensbedrohliche Vergiftungen erlitten.

Am Ende verhängt das Gericht lebenslange Haft mit anschließender Sicherheitsverwahrung. Ohne diesen Beschluss hätte R. um seinen 80. Geburtstag herum auf Bewährung freikommen können. Das Schwurgericht sah jedoch die Gefahr, dass er selbst in so hohem Alter noch einmal einen Mord begehen könnte, als zu groß an.

Alle Folgen der Serie "Tatort Region" finden Sie auch online unter sz.de/tatort.

SZ-Serie
Tatort Region

Mörder und Millionendiebe, Betrüger und Entführer, prominente und zufällige Opfer: Die Autoren der SZ haben die spektakulärsten Kriminalfälle in München und Region ermittelt und in einer Serie zusammengefasst.

  • Ein Leben zwischen Mord und Totschlag

    Roland Frick hat als Polizeibeamter 35 Jahre lang bei schwersten Verbrechen ermittelt und den Sedlmayr-Fall mit aufgeklärt. Sogar ein überführter Mörder hat ihn hoch geschätzt.

  • "Dr. Mord" schlägt wieder zu

    Die SZ beleuchtet Fälle aus München und der Umgebung, die Kriminalgeschichte geschrieben haben. In dieser Folge geht es um einen gierigen Arzt. Er tötet, sitzt 17 Jahre im Gefängnis - und tötet im Landkreis Erding erneut.

  • Mysterium an der B 471

    An einem Herbsttag des Jahres 2007 macht sich eine 46-jährige Georgierin griechischer Abstammung auf den Weg in die Kirche. Dort kommt sie nicht an. Zwei Jahre später finden Straßenarbeiter ihre Leiche

  • Erschlagen nach der heiligen Messe

    1893 werden in einem Salmdorfer Bauernhof eine Witwe und ihre drei Töchter ermordet. Der Täter wird nie überführt. 30 Jahre später prüft die Polizei eine Verbindung zum Sechsfachmord in Hinterkaifeck.

  • Hinrichtung im Hinterhof

    Im Sommer '83 wird in Wolfratshausen ein kroatischer Dissident brutal ermordet. In Auftrag gegeben hatte die Bluttat der jugoslawische Geheimdienst.

  • Der Tote im Schrank

    Im Jahr 1961 findet die Freisinger Polizei in Rosina Bichlmeiers Wohnung die zerstückelte Leiche eines amerikanischen Soldaten. Was nach einem heimtückischen Mord aussieht, entpuppt sich als Liebesdrama.

  • Fall Herrmann nach 27 Jahren geklärt; kiste Erstickt in der Kiste

    Der Tod der zehnjährigen Ursula Herrmann am Ammersee erschütterte 1981 die Nation. Ihr Bruder Michael glaubt heute, dass der falsche Mann dafür im Gefängnis sitzt.

  • krimi0608 Wo sind die Millionen geblieben?

    Ein Geldtransportfahrer aus München stiehlt 3,6 Millionen Euro. Seine Flucht geht um die halbe Welt und endet in einem Regionalzug nach Nürnberg.

  • Als der "Tampon-Mord" Bad Tölz erschütterte

    Im Frühjahr 1978 stirbt Marieluise Z. qualvoll an Zyankali. Der Verdacht fällt auf ihren Freund Sebastian K. - doch warum sollte er ausgerechnet seine Geliebte umgebracht haben? Ein Besuch beim damaligen Gerichtsreporter.

  • Die Tote in der Badewanne

    Im August 2002 wird eine Ingenieurin in ihrer Poinger Wohnung bestialisch ermordet. Es dauert mehr als ein Jahr, bis der Täter gefasst wird. Und das auch nur durch einen bizarren Zufall.

  • Kopf ab, und Ende

    Der Polizist Peter R. ist ruhig, höflich und hat eine mustergültige Personalakte. Doch nach einem Gespräch mit seiner Ex-Freundin Gabriele L. steigert er sich in eine Gier hinein, die ihn 1996 zum Doppelmörder werden lässt.

  • Wie der Fall Moshammer die Polizeiarbeit verändert hat

    Im Januar 2005 wurde der Modemacher in seiner Grünwalder Villa erdrosselt. Bei der Polizei gingen rasch wertvolle Hinweise ein. Überführt wurde der Mörder allerdings dank einer DNA-Probe, die er freiwillig abgegeben hatte.

  • krimi_1008 Grausamer Doppelmord in Ebersberg vor 99 Jahren

    1920 wurden Katharina und Joseph H. in ihrem Haus in Ebersberg getötet. Der Täter schlug brachial mit einem Beil auf ihre Köpfe ein und wurde nie gefasst. Wer hat den Mord begangen?

  • Schusswechsel Geltendorf Waldstück; mordserie Waffenarsenal unter dem "Lichtmantel"

    Bei einem Schusswechsel stirbt im Mai 2013 ein Mann aus Türkenfeld, der wegen sieben Raubüberfällen gesucht wird. Der Täter glaubt bis zuletzt, seine selbstgemachte Kleidung beschütze ihn.

  • Johann Eichhorn, Schmid von Aubing Das Doppelleben des Johann E.

    Er galt als treu sorgender Familienvater. Doch zwischen 1928 und 1939 vergewaltigte Johann Eichhorn erst seine Schwestern, dann etwa 90 Frauen, von denen er fünf auf grausame Weise tötete.

  • Ein fröhlicher Abend endet mit einer Tragödie

    Nach einem Streit im Festzelt der Moosburger Herbstschau wird 1955 ein 29-Jähriger erschossen. Dabei sollte die Kugel eigentlich jemand anderen treffen

  • Tödliche Schüsse bei der Vernehmung

    Vor gut 30 Jahren ereignet sich in Fürstenfeldbruck ein Polizistenmord, der bis heute nachwirkt. Es fängt harmlos an. Dann zieht der Täter plötzlich eine Waffe

  • Der Seilbahn-Säger vom Brauneck

    Um seinem Bruder zu schaden, macht sich Georg O. am Tragseil der Bergbahn in Lenggries zu schaffen. Er muss in die Psychiatrie, wird gegen Auflagen entlassen - und verschwindet in der Wildnis.

  • Mord beim Volkswandertag

    Während mehr als 500 Menschen einen Rundkurs bei Aying ablaufen, wird eine 73 Jahre alte Teilnehmerin im Kaltenbrunner Schlag getötet. Vom Täter gibt es bis heute nur ein Phantombild.

  • Erding 2: Der Dorfener Polizistenmord 45 Schüsse in der Inspektion

    Weil er wegen Wahnvorstellungen seine Waffen abgeben sollte, drehte 1988 ein Mann durch: Er erschoss drei Polizeibeamte in der Dorfener Wache und verletzte einen vierten schwer

  • Tatort im Landkeis Wer hat den Berndlbauern erschlagen?

    Ein Marterl in Aying erinnert an den grausamen Tod des Landwirtes Georg Schneider im Jahr 1824. In der Inschrift wird als Motiv Rache angegeben. Der Hobbyforscher Georg Kirner hat eine andere Theorie.

  • Der Coup des Einbrecherkönigs

    Zwei bewaffnete Räuber überfallen 1986 eine Sparkassenfiliale in Karlsfeld und erbeuten 880 000 Mark. Die Täter sperren drei Angestellte im Tresorraum ein. Das Geld bleibt bis heute spurlos verschwunden

  • Ermordung von Ernst Zimmermann, 1985 Die Phantome der dritten RAF-Generation

    Der Terror flammt wieder auf: Rüstungsmanager Ernst Zimmermann wird 1985 in seinem Haus in Gauting geradezu exekutiert. Von den Tätern fehlt bis heute jede Spur.

  • Die Verschwörung der Schwarzen Hand

    Weil sie ein illegales Waffenlager melden will, wird Maria Sandmayer 1920 ermordet. Die Drahtzieher gehören zu einer Einwohnerwehr, doch hohe Funktionäre von Polizei und Justiz decken sie.

  • Leichensuche im Garten eines Wohnhauses in Haar, 2016; krimi2708 Die Kreissäge als letzter Ausweg

    2008 tötet Gabi P. in Haar ihren Lebensgefährten, ein halbes Jahr später vergräbt ihr neuer Freund die Leiche im Garten. Erst sieben Jahre später kommt der Mord ans Tageslicht.

  • Erding 3: Schwangeren-Mord von Taufkirchen; 2808Krimi_Erding 165 Messerstiche auf eine Schwangere

    2011 tötet ein 18-jähriger Erdinger wie im Blutrausch die 21-jährige Zorica H. in ihrer Wohnung - weil er in ihrem ungeborenen Kind eine Belastung sieht. Sein bester Freund hilft ihm bei dem grauenhaften Mord

  • Ein ungewolltes Leben

    Eine 21-Jährige setzt im Jahr 2006 in einer eisigen Nacht ihr Neugeborenes in einem Karton aus, in dem es erfriert. Die Kripo löst den Fall schließlich mit einem Fragebogen. Der Vater will nichts von der Schwangerschaft gewusst haben.

  • Fünf Jahre Haft für den Mörder

    1986 findet der Sohn einer 81-jährigen Erdingerin seine Mutter tot in ihrer Wohnung. 27 Jahre tappen die Ermittler im Dunkeln. So lange muss der Sohn damit leben, selbst unter Verdacht zu stehen

  • Kriminalfall Doppelmord im Dorfidyll

    Ein 21-Jähriger bringt die Eltern seiner Ex-Freundin um. Er wartet im Haus, bis die 17-Jährige heimkommt. Sie hilft ihm dabei, die Tatspuren zu beseitigen - und die Leichen im Garten zu vergraben.

  • Erding Keine Leiche, kein Tatort und trotzdem lebenslang

    2001 verschwindet die Lebensgefährtin von Klaus B. spurlos. Nach einem Indizien­prozess ist das Gericht überzeugt, dass er sie ermordet hat. Dass vieles ungeklärt bleibt, sei "nicht von maßgeblicher Bedeutung".

  • Tod an der Copacabana

    Ein Wirt schließt auf seinen Kellner eine Lebensversicherung ab und spendiert ihm eine verhängnisvolle Brasilienreise