Dokumentarfilm:Ein Denkmal für das Atomic Café

Atomic Cafe

Das Atomic Café war zwischen 1997 und 2015 eine feste Größe im Münchner Nachtleben.

(Foto: Atomic Cafe)

Viele Clubs machen auf, sind eine Weile cool und werden vergessen. Das Atomic war anders, es wurde von der Stadt geliebt. Zwei Filmemacher erklären, warum es an der Zeit ist, das Café zu ehren.

Interview von Michael Bremmer

Es war ein toller Clubabend, damals im Jahr 2014. Er hätte ein unbeschwerter Abend für Filmemacherin und Fernsehredakteurin Heike Schuffenhauer sein können - wäre da nicht diese Gewissheit gewesen, dass das Atomic Café Ende des Jahres für immer dichtmacht. Sie beschließt, einen Dokumentarfilm über den Club, der für viele junge Münchner stilprägend war, zu drehen. Mehr als 30 Musiker, Veranstalter, DJs und Stammgäste haben Schuffenhauer und Marc Seibold für den Film "This Is Atomic Love" interviewt, haben mehr als 100 Stunden Material gesammelt und zu einem Nachruf in Länge von 76 Minuten zusammengeschnitten. Am Freitag hat der Film Premiere.

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