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Ausstellung:Virtueller Kunst-Spaziergang

Seit rund 23 Jahren sind die Menzinger Ateliertage ein fester Bestandteil der Stadtteilkultur im Münchner Westen. An jedem zweiten Novemberwochenende luden die Künstler des Viertels traditionsgemäß zum Spaziergang durch ihre geöffneten Ateliers ein. Neben neuen Werken, die gezeigt wurden, konnten Besucher interessante Einblicke in die Schaffensprozesse der Kreativen gewinnen. In diesem Jahr muss Corona-bedingt ein anderer Weg für die Kunst-Präsentation gefunden werden: So laden die Menzinger Künstler über ihre gemeinsame Website www.ateliertagemenzing.de vom 14. November an zu einem virtuellen Spaziergang ein. In Daniela Dewes figürlicher Bilderwelt entfalten sich zum Beispiel lebendige, im Alltag erlebte Szenen, wie das abendliche Treiben zwischen den Ständen der Auer Dult (Foto rechts). Andrea Leuchs wiederum gestaltet feine Schriftbilder und -objekte, in denen sich Text und Material zum Ausdruck erlebter Zeit und Langsamkeit verbinden (Foto links). Neben einem großen künstlerischen Spektrum finden Interessierte in der virtuellen Ausstellung auch weiterführende Links und Informationen zu den Ausstellern selbst. Statt realen Treffen vor Ort finden sich auf diesem Weg nun Möglichkeiten, mit den Künstlern ins Gespräch zu kommen.

(Foto: Andrea Leuchs, Daniela Dewes)

Die Menzinger Ateliertage finden auf einer gemeinsamen Webseite statt

Seit rund 23 Jahren sind die Menzinger Ateliertage ein fester Bestandteil der Stadtteilkultur im Münchner Westen. An jedem zweiten Novemberwochenende luden die Künstler des Viertels traditionsgemäß zum Spaziergang durch ihre geöffneten Ateliers ein. Neben neuen Werken, die gezeigt wurden, konnten Besucher interessante Einblicke in die Schaffensprozesse der Kreativen gewinnen. In diesem Jahr muss Corona-bedingt ein anderer Weg für die Kunst-Präsentation gefunden werden: So laden die Menzinger Künstler über ihre gemeinsame Website www.ateliertagemenzing.de vom 14. November an zu einem virtuellen Spaziergang ein. In Daniela Dewes figürlicher Bilderwelt entfalten sich zum Beispiel lebendige, im Alltag erlebte Szenen, wie das abendliche Treiben zwischen den Ständen der Auer Dult (Foto rechts). Andrea Leuchs wiederum gestaltet feine Schriftbilder und -objekte, in denen sich Text und Material zum Ausdruck erlebter Zeit und Langsamkeit verbinden (Foto links). Neben einem großen künstlerischen Spektrum finden Interessierte in der virtuellen Ausstellung auch weiterführende Links und Informationen zu den Ausstellern selbst. Statt realen Treffen vor Ort finden sich auf diesem Weg nun Möglichkeiten, mit den Künstlern ins Gespräch zu kommen.

© SZ vom 14.11.2020 / kuk
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