MeinungSPDDie neue Ostpolitik

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Kommentar von Georg Ismar

Lesezeit: 1 Min.

SPD-Chef Lars Klingbeil und SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich reisen nach Kiew.
SPD-Chef Lars Klingbeil und SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich reisen nach Kiew. Fionn Große

Die Partei hat Fehler im Umgang mit Putin eingestanden. Und muss jetzt von manchen Überzeugungen Abschied nehmen. Lernen aber kann sie von Willy Brandt.

Den Häutungsprozess der SPD verkörpert kaum jemand so wie Rolf Mützenich. In der Ukraine ist diese Woche deutlich geworden, dass das dort anerkannt wird. Der SPD-Fraktionschef hat Fehler mit Blick auf Wladimir Putin eingestanden; denn er hat sich in ihm getäuscht. Und statt mehr atomwaffenfreier Zonen - mit denen sich Mützenich schon in seiner Doktorarbeit beschäftigt hat - wird es bei steigender nuklearer Gefahr mehr Aufrüstung geben in Europa.

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SPD-Chef auf Brandts Spuren
:Lars Klingbeils neue Ostpolitik

Erst Kiew, dann Warschau. Der SPD-Chef reist zu einer Art Versöhnungstour in den Osten. In Polen räumt er Fehler beim Umgang mit Russland und Osteuropa ein - und zieht die Lehren daraus.

SZ PlusVon Viktoria Großmann und Georg Ismar

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