Pedro Almodóvar:"Das Nicht-Perfekte dieser Mütter hat mich als Erzähler gereizt"

Lesezeit: 3 min

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Bei dem anderen Festival, vor zwei Monaten in Cannes: Pedro Almodóvar, 71.

(Foto: CHRISTOPHE SIMON/AFP)

Vor Kurzem schien es so, als habe Pedro Almodóvar sich aus der Kinowelt verabschiedet. Jetzt eröffnet der Regisseur die Festspiele in Venedig mit einem Film über die schicksalhafte Verbindung zweier Single-Mütter. Wie aus dem schrillen Provokateur ein Kinophilosoph wurde.

Von Tobias Kniebe

Als Pedro Almodóvar vor zwei Jahren seinen autobiografischen Film "Leid und Herrlichkeit" in die Kinos brachte, machte sich in der Filmwelt Sorge breit. In Interviews sprach er von seiner angeschlagenen Gesundheit und dem Gefühl, zunehmend vom Leben abgeschnitten zu sein - viele Ideen, die ihm früher einfach zugeflogen seien, seien ihm heute unzugänglich, klagte er. Sollte dies das letzte große Werk des Meisters aus Spaniens gewesen sein?

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