Bildung:Wenn Mathe müde macht

Bildung: Immer weniger Jugendliche glauben, dass sie in ihrem späteren Leben Kenntnisse in Mathematik brauchen werden.

Immer weniger Jugendliche glauben, dass sie in ihrem späteren Leben Kenntnisse in Mathematik brauchen werden.

(Foto: David Agüero Munoz/Imago)

Ein neuer Pisa-Schock? Nein. Gleichmütig nimmt Deutschland ein weiteres verheerendes Urteil über sein Schulsystem hin.

Kommentar von Lilith Volkert

Wie geht es Jugendlichen in Deutschland im Mathematik-Unterricht? Sind sie neugierig, interessiert, nervös? Nein. Jeder Zweite fühlt sich nach eigenem Bekunden: müde. Das zeigt die aktuelle Pisa-Studie, ein internationaler Bildungsvergleich von 37 OECD-Ländern. Immer weniger Jugendliche können sich vorstellen, dass ihnen Mathe im späteren Leben von Nutzen sein könnte.

Zur SZ-Startseite
Teaser PISA

SZ PlusPisa-Studie
:Jeder dritte 15-Jährige scheitert an leichten Mathe-Aufgaben

Pisa-Schock mit Ansage: Nach der Pandemie sind die Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern in vielen Ländern gesunken - in Deutschland aber ganz besonders. Woran das liegt und was jetzt zu tun ist.

Lesen Sie mehr zum Thema

Jetzt entdecken

Gutscheine: