Nahost:Riskantes Manöver

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Nahost: Am Nachthimmel zeichnen sich die Raketen ab, die vom Gazastreifen aus in Richtung Israel abgefeuert wurden.

Am Nachthimmel zeichnen sich die Raketen ab, die vom Gazastreifen aus in Richtung Israel abgefeuert wurden.

(Foto: Fatima Shbair/AP)

Die israelische Armee hat diesmal nicht die Hamas im Visier. Aber aus der Militäroperation gegen den Islamischen Dschihad könnte sich rasch ein weiterer Krieg entwickeln.

Kommentar von Alexandra Föderl-Schmid

Wieder einmal gibt es eine Eskalation im Nahen Osten, die diesmal zwar unerwartet kam, aber dem bekannten Muster folgt: Bomben auf den Gazastreifen, Raketen auf Israel. Und ja, auch das ist bekannt, wie immer sind die Opfer einer militärischen Auseinandersetzung die Zivilisten: Die Israelis leiden rund um den Gazastreifen und diesmal auch bis hinauf nach Tel Aviv und Jerusalem unter dem andauernden Raketenbeschuss genauso wie die Palästinenser im Gazastreifen unter den Bombardierungen und den offenbar fehlgeleiteten Raketen der eigenen Landsleute.

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