Rundfunk Berlin-Brandenburg:"Es kann nicht sein, dass uns einfach in die Aktenschränke gegriffen wird"

Rundfunk Berlin-Brandenburg: Ihr Dienstwagen verfüge über keinerlei "Schnickschnack", so Ulrike Demmer - hier bei einer Veranstaltung im Juni - am Montag vor Journalisten.

Ihr Dienstwagen verfüge über keinerlei "Schnickschnack", so Ulrike Demmer - hier bei einer Veranstaltung im Juni - am Montag vor Journalisten.

(Foto: Monika Skolimowska/picture alliance/dpa)

Die RBB-Intendantin Ulrike Demmer kritisiert die Neufassung des Rundfunkstaatsvertrags.

Von Jan Heidtmann

Die neue Intendantin des RBB hat die geplante Neufassung des Rundfunkstaatsvertrags massiv kritisiert. Diese sei "ein Eingriff in die dem RBB von der Verfassung garantierte Autonomie", sagte Ulrike Demmer am Mittwoch vor Journalisten. Die Bundesländer Berlin und Brandenburg, deren Regierungen den Staatsvertrag ausarbeiten, würden mit dieser Novelle in die "Unabhängigkeit des Senders eingreifen".

Zur SZ-Startseite

SZ PlusRBB-Serie "Charité intensiv"
:"Jungs, ich werde sterben!"

Schonungsloser Blick auf das Thema Organspende: Auch die Fortsetzung der preisgekrönten RBB-Krankenhausserie ist ein Meisterwerk.

Lesen Sie mehr zum Thema

Jetzt entdecken

Gutscheine: