USA:Eine Transgender-Frau schreibt Fernsehgeschichte

Lesezeit: 4 min

USA: Amy Schneider überschreitet als erste Frau beim "Jeopardy"-Preisgeld die Millionengrenze.

Amy Schneider überschreitet als erste Frau beim "Jeopardy"-Preisgeld die Millionengrenze.

(Foto: Casey Durkin/AP)

40 Mal hintereinander hat Amy Schneider in der US-Quizshow "Jeopardy" gewonnen. Warum sie das zu einer Berühmtheit macht - auch in konservativen Teilen der USA.

Von Christian Zaschke, New York

Amy Schneider schien unaufhaltsam zu sein, unbesiegbar, allwissend: 40 Mal hintereinander hatte sie die US-Quizshow "Jeopardy" gewonnen und dabei einige Rekorde aufgestellt. Sie hatte eine große Menge Geld verdient und nebenbei viel für die Akzeptanz von Menschen getan, die sich als Transgender identifizieren. Doch da bekanntlich alles Gute ein Ende findet, ist ihre Siegesserie nun doch vorbei. Bei ihren 41. Auftritt unterlag Schneider einem freundlichen Bibliothekar aus Chicago.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Photovoltaik
Für wen sich eine Solaranlage lohnt
Having a date night online; got away
Liebeskummer
Was, wenn du meine große Liebe gewesen wärst?
Eurovision Song Contest
Danke, Europa
Protest gegen Corona-Maßnahmen
Nicht mit uns
Corona-Maßnahmen
"Viele wollen natürlich nachträglich ihre Positionen bestätigt sehen"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB