Bildung in der Pandemie:Zehn Dinge, die Schülern sofort helfen würden.

Schulerneuerung

Hurra, hurra, die Schule verändert sich - das wünschen sich inzwischen auch mehr Lehrerinnen und Lehrer.

(Foto: Illustration:/Jochen Schievink)

Neue Fächer, weniger Noten, entrümpelter Lehrplan: Die Corona-Krise hat das Bildungssystem einmal durchgeschüttelt und dabei auch gezeigt, welche Spielräume Schulen eigentlich haben.

Von Paul Munzinger

Nach Corona, heißt es nun überall, muss die Schule neu gedacht werden. Sie muss digitaler, gerechter, individueller werden. Sie muss Lehren ziehen aus der Pandemie, die schonungslos gezeigt hat, woran das Bildungssystem krankt. An seiner Rückständigkeit, verschuldet durch schläfrige Regierungen. An seiner Unfähigkeit, die so unterschiedlichen Startbedingungen der Kinder wettzumachen. An seinem Unvermögen, allen die gleichen Chancen zu geben.

Zur SZ-Startseite
Digitale Bildung

SZ PlusMeinungSchule in der Pandemie
:Es droht eine Bildungskatastrophe

Die Corona-Krise hat die Schulen digitaler gemacht. Das mag wie Fortschritt aussehen, hat aber einen hohen Preis: Die Schule verkümmert als Ort des Lebens und der Bildung.

Lesen Sie mehr zum Thema

Jetzt entdecken

Gutscheine: