HistorieEnde eines Imperiums

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Visionen der Apokalypse: "Die Plünderung Roms durch die Barbaren im Jahr 410" (1890), Gemälde von Joseph-Noël Sylvestre, Öl auf Leinwand, Musée Paul Valéry, Sète.
Visionen der Apokalypse: "Die Plünderung Roms durch die Barbaren im Jahr 410" (1890), Gemälde von Joseph-Noël Sylvestre, Öl auf Leinwand, Musée Paul Valéry, Sète.
Eric Teissedre

Eine große Ausstellung in Trier widmet sich der ewigen Frage: Warum ist das Römische Reich untergegangen? Und findet überraschende Antworten.

Von Gianna Niewel

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Das Römische Reich erstreckt sich von Portugal bis nach Syrien, von Britannien bis nach Ägypten. Da sind Städte wie Ravenna, Konstantinopel, Trier, die immer bedeutender werden. Da sind der Staat und das Militär, da sind Grenzen und Grenzüberschreitungen. Da ist ein Reich so groß, dass es kaum noch zu beherrschen ist, und Silvia Bruder braucht eine halbe Stunde, um es einmal zu durchlaufen.

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Beleidigungen, derbe Witze oder Wahlwerbung: Im Mauerputz antiker Gebäude haben sich Tausende Graffiti erhalten. Was verraten sie über den Alltag der Römer?

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