Comics:Der Mann, der die Gallier zeichnet

Comics: Er lacht eigentlich gern: der französisch-schweizerische Zeichner und Uderzo-Nachfolger Didier Conrad bei der Vorstellung seines neuen "Asterix"-Bands.

Er lacht eigentlich gern: der französisch-schweizerische Zeichner und Uderzo-Nachfolger Didier Conrad bei der Vorstellung seines neuen "Asterix"-Bands.

(Foto: Julien De Rosa/AFP)

Sein erster Cartoon wurde gedruckt, da war Didier Conrad gerade 14 Jahre alt. Einst kritisierte Uderzo seinen Strich, doch die Asterix-Reihe ruht nun schon seit zehn Jahren in seinen Händen. An diesem Donnerstag erscheint der neueste Band.

Von David Steinitz

Am Anfang seien die Striche seiner Tuschezeichnungen zu dick gewesen. Darauf habe ihn der "Asterix"-Erfinder Albert Uderzo zu Lebzeiten noch streng hingewiesen bei der Durchsicht seiner ersten Skizzen. Didier Conrad ist der erste und bislang einzige Zeichner, der seit Uderzo "Asterix"-Hefte entwerfen darf - und mittlerweile sitzt sein Strich. Am Donnerstag erscheint "Die weiße Iris", der 40. Band der Reihe und der sechste von Conrad.

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