The Cut

Es geht um die versuchte Auslöschung eines Volkes, den Genozid an den Armeniern, begangen von den Türken; um einen Mann, der diese Hölle überlebt. Und um den Regisseur Fatih Akin, der seine Wurzeln im Volk der Täter hat, aber die Perspektive der Opfer einnimmt. Nur: Wer am Ende von allen geliebt werden will, sollte keine politischen Filme machen.

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Neu im Kino: "The Cut", vorgestellt im Video.

Im Bild: Tahar Rahim als schwerverletzter Nazaret Manoogian (links) und Bartu Kücükcaglayan als ehemaliger Dieb Mehmet. Von Tobias Kniebe

Bild: dpa 16. Oktober 2014, 09:122014-10-16 09:12:18 © SZ.de/tgl