Kurzkritiken zu den Kinostarts der WocheAbgepumpt und weggesoffen

Absurde Fiktion und bitterernste Realität: In "The World's End" geht es um Zombies und Biertrinker, während "Bottled Life" dokumentiert, wie Nestlé im Ressourcenkampf um Wasser Gesetzeslücken ausnutzt.Für welche Filme sich der Kinobesuch lohnt - und für welche nicht.

Kurzkritiken zu den Kinostarts der Woche – "The World's End"

Absurde Fiktion und bitterernste Realität: In "The World's End" geht es um Zombies und leibhaftige Biertrinker, während "Bottled Life" dokumentiert, wie Nestlé im Ressourcenkampf um Wasser Gesetzeslücken ausnutzt. Und Dorothy Gale entdeckt das Land von OZ in 3D. Für welche Filme sich der Kinobesuch lohnt - und für welche nicht.

"The World's End"

Unter der Regie seines Kreativpartners Edgar Wright hat sich der britische Autor und Schauspieler Simon Pegg zum führenden Underdog des Weltkinos hochgespielt ("Shaun of the Dead", "Hot Fuzz"). Hier versammelt er seine alten Buddies zur irren Kneipen-Tour, die drei Obsessionen des Duos sehr gelungen vereint: Zombies, britisches Bier und durchgeknallte Kleinstädter. Neu ist, dass die Zombies hier von ordnungsliebenden Außerirdischen erzeugt und kontrolliert werden.

Tobias Kniebe

Die ausführliche Kinorezension lesen Sie hier.

Im Bild Martin Freeman als Oliver, Paddy Considine als Steven, Simon Pegg als Gary, Nick Frost als Andrew und Eddie Marsan als Peter.

Bild: Universal Pictures 12. September 2013, 13:532013-09-12 13:53:06 © SZ vom 12.09.2013/ahem/pak