bedeckt München 19°

Gendergerechte Sprache:Neue Pronomen braucht das Land

Hengameh Yaghoobifarah identifiziert sich als non-binär.

(Foto: Valerie Schmidt)

Wie spricht man am besten über Menschen, die sich weder weiblich noch männlich fühlen?

Von Aurelie von Blazekovic

Im Magazin dieser Zeitung gab es vor einigen Wochen ein Porträt über Hengameh Yaghoobifarah anlässlich des Romandebüts. Darunter stand eine Anmerkung: "Hengameh Yaghoobifarah identifiziert sich als non-binär. Da es im Deutschen bisher kein geschlechtsneutrales Pronomen gibt, signalisiert dies hier im Text der Genderstern hinter sie*/ihr*." Yaghoobifarah nutzt normalerweise gar keine Pronomen, schrieb auf Twitter: Das "sie*" sei "ein absoluter Ausnahmefall".

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Sexuelle Gewalt an Kindern
"Für das Kind bedeutet die Situation, ganz verlassen zu sein"
Girl with bangs and protective face mask staring while standing at park model released Symbolfoto AMPF00109
Covid-19
Was die Pandemie mit dem Immunsystem gemacht hat
Bundestagswahl
Wer von den Plänen der Parteien finanziell profitiert - und wer nicht
woman and young chihuahua in front of white background (cynoclub); Mafiaprinzessin Folge 1
Podcast
Die Mafiaprinzessin
Kinder und Handy
Familie
Sollte ein Zehnjähriger ein Smartphone haben dürfen?
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB