Auch der Künstler Halbouni (im Bild) verteidigte bei der Eröffnung seine etwa zwölf Meter hohe Skulptur und den dafür ausgewählten Standort: "Ich bin Dresdner und ich stehe zu meiner Arbeit", sagte er. Mit dem Projekt verbinde er auch die Hoffnung, dass Aleppo - wie Dresden nach dem Zweiten Weltkrieg - wieder aufgebaut wird.

Bild: AP 7. Februar 2017, 18:492017-02-07 18:49:08 © SZ.de/afp/dpa/kir/luch/khil