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IBM-Supercomputer "Watson":Mensch, Maschine!

Das IBM-System "Watson" diagnostiziert Krebserkrankungen, empfiehlt Geldanlagen und besiegt nebenher jeden Gegner in Quizshows. Ein Gespräch mit seinem "Betreuer".

Interview von Johannes Boie

Roboter, die mit Menschen arbeiten oder sie ersetzen. Software, die so intelligent ist, dass sie besser Schach und Go spielt als die größten Champions. Computer, die Bilder erkennen und Krankheiten diagnostizieren können. Helfer im Handy, die Flüge buchen. Und Maschinen, die selbständig Entscheidungen treffen und umsetzen - künstliche Intelligenz verändert bereits heute unser Leben. Und doch steht die Technik erst am Anfang. Den Fragen, die mit dem Siegeszug der künstlichen Intelligenz (KI) entstehen, widmet das Feuilleton eine Serie: Wie wird eine Zukunft mit Maschinen aussehen, die vieles besser können als der Mensch? Wer trägt die Verantwortung für ihre Handlungen? Was mag passieren, und was bleibt, aller Utopie zum Trotz, Science-Fiction-Fantasie? In diesem Teil der Serie beantwortet Wolfgang Hildesheim Fragen über die künstliche Intelligenz Watson. Das System von IBM ist vor allem dafür berühmt, im Jahr 2011 die bekannte amerikanische Quizshow Jeopardy! gewonnen zu haben.

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