Corona und KulturIhr fehlt mir

Lesezeit: 5 Min.

Der Saal des Gärtnerplatztheaters in München: Verwaist wie jedes andere Theater oder Kino im Winter 2021.
Der Saal des Gärtnerplatztheaters in München: Verwaist wie jedes andere Theater oder Kino im Winter 2021. dpa

In Theatern, Museen und Kinos geht es um mehr als nur den ästhetischen Genuss: Es geht um uns und die anderen. Wie es ihnen jetzt wohl geht, all unseren flüchtigen Bekannten?

Von Marie Schmidt

SZ bei Google bevorzugen

Sie ist keine der drängendsten Fragen in diesem Pandemiewinter, eher eine kleine, nagende: Wo sind eigentlich die flüchtigen Bekannten hin? Die, die man zum Beispiel alle paar Wochen im Theater sieht (gleiche Abonnement-Gruppe) - schau, da ist wieder dieses Ehepaar, das so abgestimmte Kleider trägt. Oder der Stammgast im Programmkino, der immer tiefer in den Sitz hineinzuwachsen schien. Die Tresenschwestern und -brüder der Liveclubs und Literaturhauscafés. Eine Museumswärterin, die durch die Säle schritt wie die Prinzessin aus einem früheren Leben.

Zur SZ-Startseite

Immunisierung
:Kleiner Stich, große Empörung

Beim Impfen kochen die Emotionen im Bürgertum hoch wie bei kaum einem anderen Thema - warum? Ein Blick in die Kulturgeschichte zeigt: Es geht um mehr als Medizin.

SZ PlusVon Peter Richter

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: