Jonathan Safran Foer: Hier bin ich

Was macht einen Menschen glücklich? Familie, Kinder, Ehe? Und was passiert, wenn all das auf einmal zerbricht? Jonathan Safran Foer widmet sich diesen Fragen in "Hier bin ich", seinem dritten Roman nach "Alles ist erleuchtet" und "Extrem laut und unglaublich nah". Vieles trägt autobiografische Züge: Foer kommt, wie sein Protagonist Jacob, aus einer jüdischen Familie und ist seit Kurzem geschieden. Trotzdem erzählt "Hier bin ich" eine universelle Geschichte - über Trennung und Leben, die sich von einem Moment zum anderen wandeln. Foer packt die großen Fragen nach Glück, Heimat und Zufriedenheit in die für ihn typischen gewieften Dialoge und spitzen Pointen. Aber nun klingen sie ziemlich erwachsen.

Lesen Sie hier eine ausführliche Rezension von Jörg Häntzschel.

Bild: Kiepenheuer & Witsch 19. Dezember 2016, 10:002016-12-19 10:00:51 © SZ.de/cag/luc