Alternatives Wohnen:Der Traum vom Hausboot

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Alternatives Wohnen: Viele Menschen wollen auf dem Wasser wohnen - aber Liegeplätze sind rar und schnell ausverkauft.

Viele Menschen wollen auf dem Wasser wohnen - aber Liegeplätze sind rar und schnell ausverkauft.

(Foto: Markus Scholz/picture alliance/dpa)

Wohnen auf dem Wasser boomt. Dauerhaft vor Anker gehen ist hierzulande aber schwierig. Wer sich ein schwimmendes Haus zulegen will, muss viel Zeit und noch mehr Geld mitbringen. Wie kommt man an einen Liegeplatz? Und was gilt es zu beachten?

Von Berrit Gräber

Fast jeder, der schon mal in den Niederlanden war, hat sie gesehen, und vielleicht auch ein klein wenig beneidet: coole Typen, die das ganze Jahr über auf einem Hausboot leben. Die mit einem Drink in der Hand auf ihrer Terrasse sitzen und zufrieden aufs Wasser blicken, während ihr schwimmendes Quartier sanft schaukelt. Auch in Deutschland gibt es immer mehr Menschen, die vom naturverbundenen, alternativen Wohnen auf dem Wasser träumen. Schickes Hausboot statt Steinwüste: "Die Nachfrage nach dieser Wohnform ist sehr hoch", sagt Katarina Breves, Geschäftsführerin von Floating Homes in Verden.

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