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Werkstattbericht zu Die Recherche:Darum kaufen unsere Leser bio

Bio-Umfrage Ernährungsrecherche

Umfrage von Die Recherche: Darum landen bei unseren Lesern Bio-Produkte auf dem Kassenband.

(Foto: dpa)

Neues von der Recherche zu #FressenundMoral: Knapp 5000 Leser haben in unserer Umfrage erklärt, warum sie bio kaufen - aus Spiritualitätsgründen offenkundig nicht. Außerdem arbeiten wir weiter an unserer Fotoserie, wo es um "Food Porn" der anderen Art gehen soll.

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wussten Sie, dass pro Jahr mehr als 400 Bio-Bauern wieder zur konventionellen Landwirtschaft zurückkehren? Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Thünen-Instituts, trotz des in regelmäßigen Abständen verkündeten Bio-Booms. Für unsere laufende Ernährungsrecherche wollen wir mit einem solchen Rückumsteller sprechen und uns erzählen lassen, was die Gründe und Schwierigkeiten waren.

Immerhin kennen wir nun die Gründe unserer Leser, warum sie Bio-Produkte einkaufen und was ihnen dabei besonders wichtig ist. Knapp 5000 haben sich an unserer Umfrage in der Vorwoche beteiligt - und deutlich gemacht, dass sie zum Bio-Kauf besonders der Tierschutz und der Umweltschutz motiviert. Außerdem wollen die Befragten möglichst keine Antibiotika in der Tierhaltung und hoffen, mit der ökologischen Landwirtschaft auch nachhaltiges Wirtschaften unterstützen zu können. Ob Erwartungen wie diese auch erfüllt werden, werden wir in einem Beitrag zur Ernährungsrecherche analysieren.

Bio-Umfrage Ernährungsrecherche

Tierschutz ist der Hauptgrund Bio-Produkte zu kaufen - die Ergebnisse unserer Leserumfrage.

(Foto: SZ.de)

Außerdem wollen wir gerne von Ihnen wissen, womit Sie allwöchentlich Ihren Kühlschrank füllen und worauf Sie beim Essen Wert legen. Dazu suchen wir weiterhin Leser (bevorzugt aus dem Raum München), die sich und ihre Einkäufe fotografieren lassen und zu einem kurzen Interview bereit wären. Einige SZ.de-Leser haben sich schon zu diesem Food Porn der etwas anderen Art bereit erklärt - haben Sie auch Interesse? Dann schicken Sie uns gerne eine Mail an dierecherche@sz.de. Auch über weiteres Feedback oder Diskussionsbeiträge freuen wir uns.

So erreichen Sie Die Recherche

Bis demnächst hier im Rechercheblog,

Sabrina Ebitsch, Team Die Recherche