MBA-Studienwahl:Mit Kopf und Herz

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Graduating students wearing gowns and mortar boards at the University of Aberdeen, Scotland, Uk at High street, Old Aberdeen

Mit Schwung zu neuen Aufgaben oder in eine höhere Position: Mit dem MBA kann man sich zur Führungskraft qualifizieren oder als solche weiter aufsteigen. Oft bringt der Titel Absolventinnen und Absolventen auch ein Gehaltsplus.

(Foto: Simon Price/Mauritius Images)

Wer ein MBA-Studium erfolgreich abschließen will, braucht Begeisterung ebenso wie Fleiß und Disziplin. Am Anfang steht jedoch die Auswahl des passenden Programms. Welche Kriterien bei der Entscheidung wichtig sind.

Von Benjamin Haerdle

Das Konzept des MBA (Master of Business Administration) stammt aus den USA. Im Jahr 1900 wurde die Tuck School of Business des Dartmouth College als weltweit erste Graduiertenschule für Management gegründet. Sie verlieh erstmals den Abschluss "Master of Commercial Science", der als Vorläufer des MBA gilt. Acht Jahre später zog dann die Harvard Business School mit dem Master Degree in Commerce nach. Lange Zeit waren MBA-Programme vor allem in den USA verbreitet, ehe sie insbesondere in Europa und Asien Verbreitung fanden. Mittlerweile gibt es allein in Deutschland 140 MBA-Programme. Welches davon in welcher Form, zum Beispiel in Voll- oder Teilzeit, für Aspiranten infrage kommt, ist abhängig von der individuellen Situation. Deshalb sollte man vorab unbedingt für sich persönlich einige Fragen klären.

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