bedeckt München 14°

Serie "Arbeiten nach Corona":Kollege KI

Die nächste Phase des Maschinenzeitalters findet wohl nicht in den Fabriken statt, sondern in den Büros. Und die Krise könnte den Wandel beschleunigen. Bedrohen Algorithmen Millionen Jobs?

Von Helmut Martin-Jung

Max Schaber ist schon lange im Geschäft. 1983 hat der studierte Maschinenbauer sein erstes Unternehmen gegründet, den Vorläufer der heutigen Datagroup SE, einer der größten IT-Dienstleister in Deutschland. Doch so etwas wie in diesem Frühjahr in der Zeit der Corona-Beschränkungen hat er noch nie erlebt. "Es gab einen Riesenschwall an Nachfragen der Kunden", sagt Schaber, vom Typ her der schwäbische Mittelständler par excellence. Die Kunden wollten die Arbeitsplätze ihrer Mitarbeiter in deren Wohnungen verlagern, und das bitte dalli.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Flirttrainerin
"Es gibt so viele Missverständnisse zwischen Männern und Frauen"
Relationship problems, autumn park; selbsttäuschung
Partnerschaft
"Bin ich authentisch oder fange ich an zu täuschen?"
"Telecovid"-Studie
Frühwarnsystem im Ohr
Umarmung
Psychologie
"Verzeihen ist wichtig für die psychische Gesundheit"
Scenes from Pyongyang North Korean citizens visit Mansu Hill in Pyongyang on July 8, 2020, wearing face masks amid conce
Nordkorea
Das verschlossene Land
Zur SZ-Startseite