Serie "Arbeiten nach Corona":Wie man im Home-Office Karriere macht

Lesezeit: 4 min

Mittagessen mit den richtigen Leuten, Gehaltsverhandlung im Chefbüro: Wer im Job nach oben will, sollte sichtbar sein. So war das zumindest lange. Aber wie ist das im Home-Office?

Von Felicitas Wilke

Wenn es ums Vorankommen im Job geht, sagt Claudia Kimich, sei Corona gerade eine "echte Killerphrase". Es gehe schon los, wenn Unternehmen derzeit neue Mitarbeiter einstellten, berichtet Kimich, die als Gehaltscoach in München arbeitet. "Ich habe es während der Corona-Krise schon mehrfach erlebt, dass Bewerbern mündlich ein bestimmtes Gehalt versprochen wurde, von dem im Vertrag plötzlich nicht mehr die Rede war." Fragte der Bewerber oder die Bewerberin nach, habe es geheißen, es sei ja Krise. Von ebendieser Krise sei auch in Gehaltsverhandlungen derzeit oft die Rede. Mehr Geld, jetzt? Unmöglich, argumentierten viele Vorgesetzte.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Expats Gesellschaft
Leben im Ausland
Für die Liebe ein Leben zurücklassen
Körpersprache
Kommunikation
"Das Entscheidende passiert jenseits der Worte"
YALOM S CURE, (aka IRVIN YALOM, LA THERAPIE DU BONHEUR), Irvin Yalom, 2014. First Run Features / courtesy Everett Collec
Irvin D. Yalom
"Die Frage ist, ob es glückliche Menschen gibt"
Feminismus
Gute Feministin, schlechte Feministin
Mandy Mangler
Intimgesundheit
"Nennt eure Vulva so oft wie möglich beim Namen"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB