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Psychologie:Kriegen gestresste Mütter eher Mädchen?

Neugeborene

Eine Studie im Fachblatt PNAS untersuchte, wie sich Stress auf das Geschlechterverhältnis der geborenen Kinder auswirkte.

(Foto: dpa)
  • Seelische, aber auch körperliche Belastungen in der Schwangerschaft führen besonders oft zu Komplikationen.
  • Eine Folge: Gestresste Frauen verlieren häufiger männliche Föten, da diese weniger robust sind als weibliche.

Stress in der Schwangerschaft hat weitreichende Folgen für das Kind - und kann dazu führen, dass mehr Mädchen als Jungen geboren werden. Wie stark dieser Einfluss ist, zeigt eine Studie im Fachblatt PNAS. Die Psychologin Catherine Monk von der Columbia University in New York sah sich darin an, wie sich welche Art von Stress auf die Schwangerschaft auswirkt.

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