Winziger USB-Port

2015 stellte Apples Marketingchef Phil Schiller ein 12-Zoll-Macbook vor, das keinen herkömmlichen USB-Anschluss mehr besitzt. Das Gerät hat nur einen einzigen, ganz kleinen USB-Port. Für normale USB-Sticks brauchen Nutzer nun einen Extra-Adapter - der natürlich extra Geld kostet. Apple will seine Nutzer so dazu bringen, möglichst viel in der Cloud zu speichern. Immerhin einen Vorteil hat der fehlende USB-Anschluss: Man kann die kleinen Sticks nicht mehr verlieren, wenn man sowieso keine mehr besitzt.

Bild: REUTERS 3. August 2018, 09:222018-08-03 09:22:37 © SZ.de/sih/sks