Digitalisierung und Schule:Die Digitalisierung der Schulen muss endlich Priorität werden

Lesezeit: 3 min

Homeschooling. Ein Junge füllt ein Arbeitsblatt für Grundschüler der 2. Klasse aus.

Ein Junge füllt zu Hause ein Arbeitsblatt für Grundschüler der 2. Klasse aus. Wegen der Ausgangsbeschränkungen findet der Unterricht noch für viele Schüler in der eigenen Wohnung statt.

(Foto: Swen Pförtner/spfimages/imago images)

Es kann einfach nicht wahr sein, dass es zwar ausgeklügelte Pläne für die Fußballbundesliga gibt, aber nur dilettantische für die Bildung.

Kommentar von Henrike Roßbach

Manches, was führende Bedenkenträger stets schmallippig mit "Geht nicht" zurückgewiesen haben, geht in der Corona-Krise plötzlich doch. Zum Beispiel, einen stattlichen Teil der Arbeitnehmer ins Home-Office zu verfrachten. Anderes dagegen läuft auch in diesen ungewöhnlichen Zeiten gewohnt zäh bis gar nicht. Zum Beispiel das mit der Digitalisierung und den Schulen.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
boecker
Leben und Gesellschaft
»Frauen geben sich oft selbst die Schuld«
fremdgehen
Untreue
"Betrogene leiden unter ähnlichen Symptomen wie Traumatisierte"
SZ-Magazin
Patti Smith im Interview
"Ich gehe mit den Verstorbenen, die ich liebe, durchs Leben"
Medizin
Wie die Art der Geburt den Immunschutz prägt
Geheimdienste im Ukraine-Krieg
An der unsichtbaren Front
Zur SZ-Startseite